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Die Universität Leipzig - Geschichte, Fakultäten

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Die Universität Leipzig

         Der Name steht fűr eine Universität mit Weltgeltung. Als eine der groβen sächsischen Universitäten  kann die Leipziger Universität heute auf etwa 30 000 Studierende verweisen. Darűber hinaus ist die Universität einer der gröβten Arbeitgeber der Region.



         Gegrűndet im frűhen 15. Jahrhundert, galt Leipzig zur Zeit Aufklärung im 17. Jahrhundert als Ausgangspunkt fűr die Entwicklung der Bildungs- und Wissensgesellschaft in Europa. Zukunftsweisend in Forschung und Lehre strahlt die Alma Mater bis heute weit űber Landes- und Bundesgrenzen hinaus.

         Auch wenn vieles sich in den vergangenen Jahrhunderten gewandelt hat – geblieben ist der hohe Anspruch der Universität an die Qualität in Forschung und Lehre. So gilt es auch zukűnftig aus Tradition Grenzen zu űberschreiten.

         Die Univetrsität Leipzig (Alma mater lipsiensis) ist die zweitälteste Universität auf dem Gebeit des heutigen Deutschlands nach der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg (die älteren Grűndungen in Köln, Erfurt und Wűrzburg wurden zwischenzeitlich geschlossen und später weider neu gegrűndet).

         Im Wintersemester 2006/07 waren 29.668 Studentinnen und Studenten immatrikuliert. Zu diesem Zeitpunkt  arbeiteten 3.196 Beschäftigte fűr die Universität. Damit ist sie die gröβte Leipziger Hochschule.

Geschichte (Bearbeiten)

        

         Nach  Streitigkeiten an der Karls-Universität Prag zogen 1409 viele der dortigen deutschen Lehrkräfte und studenten nach Leipzig (in der Markgrafschaft Meiβen), wo die Artistenfacultät den Lehrbetreib aufnahm. Die Universität bekam sowol von der Stadt als auch von den Landesherren mehrere Gebäude űbereignet. Noch im selben Jahr wurde das „Studium generale” durchst Papst Alexander V. bestätigt. Am 2. Dezember 1409 wird Johann Otto von Műnsterberg zum Rektor gewählt und die Universitätssatzung verlesen.

         Die Angehörigen der Universität gehörten nach ihrer Herkunft zu vier verschiedenen Nationen: der meiβnischen, der sächsischen, der bayrischen und der polnischen Nation. 1415 wurde die medizinische, 1446 die Juristenfakultät gegrűndet. 1453 wurde die Universität durch Übernahme das ehemalige Dominikanerklosters mit der ehemaligen Klosterkirche St. Pauli stark erweitert. Zwei Jahre später wurde diese durch Martin Luther als Universitätskirche geweiht.

         In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich die Einrichtung steitig weiter und war zeitweise die gröste Universität Deutschlands. Neue Facultäten und Professuren wurden eingereichtet. 1725 begann Johan Christoph Gottsched als Privatdozent; der spätere Rektor und Professor für Poesie spielte eine wichtige Rolle in der Geschichte der Uni: Persönlichkeiten wie Lessing, Klopstock ung Ghoete zog es nach Leipzig. 1836 wurde das neue Hauptgebäude, das Augusteum, von Albert Geutebrück am Augustusplatz eingeweiht. Die Fassade entstand hingegen nach einem Entwurf Karl Friedrich Schinkels. 1848, während der Märzrevolution, beteiligten sich sowohl Professoren als auch Studenten an Demonstrationen und Barrikadenbau. 1891 wurde die neue Universitätsbibliothek Bibliotheca Albertina eingeweiht. 1923 siedelte die königliche sachsiche Tierärztliche Hochschule aus Dresden nach Leipzig über und wurde als Veterinärmedizinische Facultät in die Universität aufgenommen.

         Seit 1990 befindet sich die Universität im Umbau; durch die Abgabe des Hochhauses an einen privaten Nutzer hat ein Groβteil der Fakultäten neue Gebäude bezogen, die sich auf mahrere Standorte in der Stadt verteilen. Am historischen Zentrum der Universität (am Augustusplatz) befindet sich neben Hörsaal- und Seminargebäude nur noch eine Fakultät (Mathematik und Informatik). Der Wiederaufbau der nach Krieg und DDR zur Ruine verfallen Universitätsbibliotek wurde 2002 abgeschlossen.

         Bis 2009 (600- jähriges Jubiläum) soll der innerstädtische Campus neu gestalten werden. Diese Maβnahme war höchst umstritten; eine Interessengruppe mit partiller Unterstützung umstritten; eine Interessengruppe mit partiller Unterstützung der Landesregierung forderte den Weideraufbau des Augustemus und der Paulinerkirche gegen den Widerstand der Universitätsführung und des gröβten Teils der Studenten und der Leipziger Bevölkerung (deren Meinung sich aber je nach Umfrage änderte). Diese Streitigkeiten führten Anfag 2003 zu einem Eklat: Rektor Volker Bigl und die Prorektoren traten aus Protest gegen die Landesregierung zurück, nachdem sich schon vorher starke Spannungen wegen des sächsischen Hochschulvertrages über die zukünftige Hochschulfinanzierung aufgebaut hatten.

        

              Fakultäten (Bearbeiten)

·        Theologische Fakultät

·        Juristenfakultät

·        Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften

·        Philologische Fakultät

·        Erziehungswissenschaftliche Fakultät

·        Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie

·        Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

·        Sportwissenschaftliche Fakultät

·        Medizinische Fakultät



·        Fakultät für Mathematik und Informatik

·        Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie

·        Fakultät für Physik und Geowissenschaften

·        Fakultät für Chemie und Mineralogie

·        Veterinärmedizinische Fakultät

            Institute (Bearbeiten)

·        Herder-Institut

·        Ostasiatisches Institut der Universität Leipzig

Berühmte Studenten (Bearbeiten)

        

Viele bedeutende Personen haben an der Universität studiert. Im Folgenden eine Auswahl der Bekanntesten:

·        Hans-Dietrich Genscher, Studium der Rechtswissenschaften

·        Johan Wolfgang von Goethe, 1765-1768,Studium der Rechtswissenschaft, Poetik

·        Gottfried Wilhem Leibniz, 1661-1663, Studium der Philosophie

·        Angela Merkel, 1973-1978, Studium der Physik

·        Friedrich Nietzsche, 1865-1869, Studium der Altphilologie

·        Novalis, 1791-1794, Studium der Rechtswissenschaft, Philosophie, Mathematik

·        Robert Schumann, ab 1828, Studium der Rechtswissenschaft

·        Richard Wagner, ab 1831, Studium der Musik.

                             

Universität zu Köln

             Die Universität zu Köln ist eine in Forschung und Lehre international anerkannte Hochschule in Köln mit dem klassischem Fächerspektrum einer Volluniversität.

            Die Alte Universität zählte zu den ältesten Universitäten in Europa. Die neue Universität zu Köln ist mit über 43.000 Studierenden eine der gröβten Hochschulen in Deutschland.




            Die Alte Universität

            Die Universität zu Köln wurde am 21. Mai 1388 als vierte Universität im Heiligen Römischen Reich nach der Karls-Universität Prag (1348), der Universität Wien (1365) und der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg (1386) gegründet. Die Initiative dazu ging nicht wie sonst üblich von Kaiser oder einem Fürsten aus, sondern vom Rat der Reichsstadt Köln, die auch die Kosten für den Lehrbetrieb übernahm. Die Gründungsurkunde, quasi die Genehmigung, wurde von Papst Urban VI. in Perugia unterzeichnet. Am 6. Januar 1839 wurde der Vorlesungsbetrieb aufgenommen. Sie gehörte von Beginn an mit 700 Immatrikulierten (später cca. 1000) zu den gröβten Universitäten Europas. Sie ging hervor aus den ”Generalstudien” des Dominikaner-Ordens, die 1248 Albertus Magnus eingereichtet hatte. Die Hochschule besaβ alle vier damals üblichen Fakultäten: ”Artes”, Theologie und Medizin; in der Jurisprudenz bot sie auβer dem Kirchenrecht auch noch das ”Römische Recht” an.

            Am 28. April 1798 wurde die Universität von den 1794 in Köln eingerückten Franzosen mit der Umwandlung in eine Zentralschule ”Université de Cologne” geschlossen. Ihr letzter gewählter Rektor war Ferdinand Franz Wallraf, der für Köln als Retter vieler Kunstewerke Bedeutung hat. Seine Sammlung gehört heute zum Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud.

            Im Mai und Juni 2006 sorgte die Einführung von Studiengebührer für Unruhe an der Universität. Die Diskussionen im Vorfeld der Einführung führte u.a. zur Besetzung des Rektorats durch einige hundert Studenten und dazu, dass der Senat der Hochschule bei der Beschlussfassung über die Gebührenordnung an einem zunächst geheimen Ort – im  Forschungszentrum Jülich – tagte, um eine Störung durch protestierende Studenten zu verhindern. U.a. deswegen wurden aus einem kleinen Teil der Studierendenschaft Rücktrittsforderungen an der Rektor laut.

           

            Die Universitä gliedert sich in die folgenden sechs Fakultäten:

Fakultät                             Studierend          davon                                 (Neu)Gründungsjahr

                                                                     Doktoraten

* Wirtschafts-und                   8.448                609                              1919

   Sozialwissenschaftliche       

           Fakultät

* Medizinische Fakultät           3.199                262                               1919

* Rechtswissenschaftliche       5.323              1.232                              1920

              Fakultät

* Pshilosophische Fakultät     14.928             1.231                               1920  

* Mathematisch-                      6.203                 800                               1955

    Naturwissenschaftliche

             Fakultät

* Humanwissenschaftliche      5.554                 560                                2007

  Fakultät  

Gesamt                              43.665                4.694                             

              Am 20. Juli 2005 beschloss der Senat der Universität ein Konzept zur Neuordung der Fakultäten. Das Konzept sieht die Auflösung der Erziehungswissenschaftlichen und der Heilpädagogischen Fakultät in ihrer bisherigen Form sowie die Gründung einer neuen ”sechsten” der Humanwissenchaftlichen Fakultäf vor. Die Vertreterinnen und Vertreter der didaktischen Fächer, die bisher vor allem an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät tätig waren, sollen im Zuge der Umstrukturierung den ihrem Fach entsprechenden Fakultäten als eigene Fachgruppe für Didaktik zugeordnet werden (z.B. ”Biologie und ihre Didaktik”, ”Chemie und ihre Didaktik” etc. als neue didaktische Fachgruppe an der Math.-Nat.-Fak.), während an der neuen Hummanwissenschaftlichen Fakultät vor allem die pädagogischen, heilpädagogischen und psychologischen Fächer verbleiben beziehungsweise aus der Philosophischen und der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät überführt werden sollen. Die Neuorganisation der Fakultäten wurde mit der Errichtung der entsprechenden Gremien formal zum 01. Januar 2007 umgesetzt.








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