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Grammatik des Wortes - Gegenstand der Morphologie - Wortarten und ihre Klassifikation

Grammatik

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Grammatik des Wortes

Gegenstand der Morphologie



Wortarten und ihre Klassifikation

          Die Grammatik wird herkĂśmmlich in Morphologie (griech. morphe 'Gestalt' griech. logos 'Lehre') und Syntax gegliedert. Mit O.I.Moskalskaja halten wir an dieser Gliederung fest und betrachten als Gegenstand der Morphologie:

   l. die Lehre von den Wortarten, ihrer Absonderung und ihren grammatischen Eigenschaf­ten und darĂ€ber hinaus;

    2. die Lehre von den grammatischen Kategorien der ausgegliederten Wortarten und;

3. die Paradigmatik der Wortarten (als die Lehre vom Formensystem flektierender Wortar­ten);

'Das Wort gilt neben dem Satz als eine der Grundeinheiten der Sprache, die bei der Vermittlung zwischen Laut-/Schriftform und Bedeutung sprachlicher Ă–uøerungen eine we­sentliche Rolle spielen' (grundzĂ€ge 1984,458). Die Definition des Begriffes 'das Wort' als des Ge­genstandes der Morphologie ist in der Linguistik sehr umstritten und mannigfaltig. Mit seinen lexikalischen Eigenschaften exklusive seine Paradigmatik ist das Wort auch Gegenstand der Lexikologie. Das Wort verfĂ€gt Ă€ber vielfĂ–ltige Eigenschaften (phonologische, graphische, morphologische, syn­taktische, lexikalisch-semantische), deswegen ist eine Abgrenzung gegenĂ€­ber anderen sprachlichen Einheiten (z. B. Wortgruppe) kompliziert. Daraus resultieren Tendenzen, das Wort als sprachwissenschaftlichen Begriff aufzugeben und es durch andere Termini wie Lexem, lexikalische Einheit, Monem zu ersetzen oder zwischen phonologi­schem, graphischem, lexikalischem, grammatischem/syntaktischem Wort zu unterscheiden. Wir schlieøen uns denjenigen Sprachwissenschaftlern an, die die - durchaus problemhafte - Einheit des Wortes anerkennen. Wir wollen das Wort als einen poten­tiell isolierbaren, kleinsten relativ selbstĂ–ndigen sprachlichen Bedeutungs- bzw. FunktionstrĂ–ger verstehen. Als Graphemfolge/Buchstabenfolge wird er durch AbstĂ–nde von anderen WĂśrtern getrennt und im Falle der Flektierbarkeit verfĂ€gt Ă€ber verschiedene Wortformen (Flexi­onsformen).

            'Unter lexikalischem Aspekt nennen wie die entsprechende sprachliche Einheit Lexem. Orthographisch gesehen ist ein Wort das, was zwischen zwei LeerrĂ–umen geschrieben steht. Grammatisch gesehen verstehen wir unter einem Wort diejenige sprachliche Einheit, die zwischen zwei LeerrĂ–umen geschrieben steht, die Realisation eines Lexems darstellt und innerhalb der sprachlichen Einheit Satz bestimmte syntaktische Positionen und Funktionen erfĂ€llt'.*(Bergenholtz/Schaeder, 1977)

Im folgenden untersuchen wir die Kriterien, nach denen WĂśrter klassifiziert werden kĂśnnen.

Wesen der Wortarten und deren Klassifikationskriterien

           Die meisten WĂśrter unserer Sprache lassen sich auch auøerhalb der Rede bestimm­ten Form- und Funktionsklassen zuordnen, die wir als Wortart oder Wortklasse bezeich­nen. Diese sprachliche Grundkategorie wird von Germanisten nicht nur unterschiedlich, son­dern auch strittig aufgefasst. Es hat dazu gefĂ€hrt, dass nun fĂ€r die deutsche Gegen­wartssprache gleichzeitig verschiedene Wortartensysteme existieren, die sich nach Anzahl und Benennung der einzelnen Wortarten unterscheiden. Dies ist nur der Ă–uøere Ausdruck fĂ€r die Uneinheitlichkeit der angewandten Einteilungskriterien. Wir gehen davon aus, dass die Masse der WĂśrter eine lexikalische Bedeutung hat, die von der Wortartbedeutung Ă€berlagert wird. Die Wortartbedeutung stellt ebenso wie die lexikalische eine verallgemeinerte Bedeutung dar, jedoch auf einer hĂśheren Abstraktionsebene.

Betrachten wir einmal die folgenden Reihen von  WĂśrtern:

Bleistift, Moderator, WĂ–rme, Schlag, Spiel, Freude, Zahl;
zĂ–hlen, fragen, hĂ–rten, sich freuen, sitzen, schlagen;
groø, rot, schief, sanft, spaltbar, spielerisch, erst(er), viele.

          WĂ–hrend sich die lexikalischen Bedeutungen dieser Substantive, Verben und Adjektive/Adverbien untereinander stark unterscheiden, werden sie wortartmÖøsig zu je drei Gruppen auf Grund einer kategorialen Bedeutung zusammengefasst. Diese verallgemeinernde Bedeutung Ă€berlagert einzelne lexikalische Bedeutungen, ohne dass man den Zusammenhang beider Ă€bersehen kann. FĂ€r die drei Hauptwortarten Substantiv, Verb, Adjektiv, die den grÜøten Teil des deutschen Wortgutes ausmachen, lĂ–sst sich diese verallgemeinernde Bedeutung folgenderweise bestimmen:

Wortart         kategoriale Bedeutung

Substantiv        Gegenstand
Verb                 Prozess
Adjektiv           Merkmal

Solche kategorialen Bedeutungen widerspiegeln indirekt Gegebenheiten der objektiven RealitĂ–t, die doch in verschiedenen Wortarten ihre Widerspiege­lung finden kann. (vgl.: WĂ–rme, warm, Schlag, schlagen, SchlĂ–gerei).

      Diese hĂśchst abstrakten kategorialen Bedeutungen der genannten Wortarten enthatten bestimmte kategoriale Merkmale, die sich wiederum mehr oder weniger adĂ–­quat in bestimmten Kategorien dieser Wortarten widerspiegeln:

Wortart

kategoriale Bedeutung          

kategoriale Merkmale        

grammatische Kategorie

Substantiv

(z.B. Salz)

Gegenstand

- mit gramm. Geschlecht versehen

Genus

- zĂ–hlbar 

- isolierbar

- spezifizierbar

- deklinierbar    

Numerus

Kasus

Verb

(z.B. salzen)

Prozess

- bindbar an Person

- in der Zeit verlaufend

- einen bestimmten Geltungsgrad ausdrÀckend

Person

Tempus

Modus

Adjektiv

(z.B. salzig)

Merkmal

- unselbstĂ–ndig

- graduierbar    

Komparation

                 

Allerdings trifft die Gesamtheit der fĂ€r eine Wortart charakteristischen grammati­schen Merkmale meist nur fĂ€r einen Kernbereich zu, an den sich eine Peripherie anschlieøt, wo die Merkmalstruktur des Wortes nicht so vollstĂ–ndig ist. Anders gesagt, es gibt in jeder Wortart solche WĂśrter, die ein unvollstĂ–ndiges Paradigma aufweisen. So ist z.B. nicht jedes Adjektiv komparierbar (tot, fatal), nicht jedes Substantiv plural/singularfĂ–hig (der Stolz, die Eltern), nicht jedes Verb in allen drei Personen verwendbar (regnen).

Um das Wesen der primĂ–r grammatischen Kategorie Wortart zu bestimmen und sie zu klassifizieren, ist die Feststellung einer kategorialen Bedeutung (s.o.) ungenĂ€gend. Die kategoriale Bedeutung ist fĂ€r die genannten Hauptwortarten relativ leicht zu bestimmen. FĂ€r die anderen Wortarten (Adverb, Pronomen, PrĂ–positionen usw.) ist es nicht immer so leicht, und man konnte fĂ€r sie bestenfalls als verallgemeinerte grammatische Bedeutung 'Relation' angeben. DarĂ€ber hinaus gliedert W.Schmidt den gesamten Wortbestand in vier 'Fundamentalkate­gorien' (schmidt 1983,47,50), die sĂ–mtlich indirekt ihren objektiven Be­zugspunkt in der RealitĂ–t haben: es Gegenstande, Prozesse, Merkmale, Relatio­nen.

Eine vollstÖndige Charakteristik einer Wortart lÖøt sich jedoch nicht allein auf einer verallgemeinerten grammatischen Bedeutung aufbauen. Eine Wortart muss darunter hinaus auch durch bestimmte formal grammatische Merkmale gekennzeichnet sein. Ein solches Zusammenwirken von Bedeutung und Form ist fÀr das Funktionieren einer Wortart im sprachlichen Kommunikationsprozess notwendig. Mit Recht stellt darum O.S.Achmanova fÀr Wortarten die folgenden Faktoren als kennzeichnend heraus:


1. eine bestimmte Allgemeinbedeutung (= kategoriale Bedeutung),
2. Vorhandensein grammatischer Kategorien, die fĂ€r die Gruppe bzw., Klasse von WĂśr­tern spezifisch sind,
3. Vorhandensein bestimmter Typen der Formen und Wortbildung.

4. Besonderheiten des syntaktischen Funktionierens (syntaktischer FĂ€gungswert),

Sehen wir einmal von den Spezifika der Wortbildung bei den einzelnen Wortarten ab, so erweisen sich fÀr deren Gesamtcharakteristik die folgenden Elemente als wesentlich, die untereinander aufs engste verbunden sind:

- die kategoriale Bedeutung (Wortartbedeutung),
- die morphologische PrĂ–gung  (Paradigmatik),
- der syntaktische FĂ€gungswert (Syntagmatik)

Um eine Gruppe oder Klasse von WĂśrtern als Wortart anerkennen zu dĂ€rfen, sollen eine kategoriale Bedeutung und gemeinsame formal-grammatische Merkmale vorhanden sein. Deshalb kĂśnnen wir auch nicht die soge­nannten Numeralien als selbstĂ–ndige Wortart anerkennen, da ihnen eine solche kategoriale Bedeutung und bestimmte einheitliche formal-grammatische Merkmale fehlen (vgl. die Mil­lion, ein Viertel, drei, zu viert, dreifach, der zweite [Brief]). Dasselbe gilt weitgehend auch fĂ€r Adverbien, die als solche erst in einer syntaktischen FĂ€gung erkennbar werden.

       Von den drei genannten wesentlichen Merkmalen, die eine Wortart kennzeichnen, halten wir die kategoriale Bedeutung fĂ€r dominant, da die Ă€brigen von ihr mehr oder weni­ger deutlich abhĂ–ngen. So enthĂ–lt das Verb das verallgemeinerte grammatische  Bedeu­tungsmerkmal 'Prozesshaftigkeit', auf Grund dessen es maøgeblich den syntaktischen Auf­bau des Satzes bestimmt. Das Verb tritt in finiter Gestalt stets in der syntaktischen Funk­tion des PrĂ–dikats auf und ist in dieser Rolle auch positionell festgelegt (vgl. Kernsatz, Stirnsatz, Spannsatz). Das wir­d mĂśglich vor allem dank seiner reichen morphologischen VerĂ–nderbarkeit (Konjugation).

Da das Substantiv grammatisch-semantisch  'GegenstĂ–ndliches' bezeichnet, ist es syn­taktisch dazu bestimmt, das wichtigste Aufbauglied des Satzes  (neben dem Verb) zu sein, indem es die an einem Prozess beteiligten  'GrÜøen' bezeichnet. Syntaktisch tritt es hĂ–ufig auf als Subjekt und Objekt, aber auch als Adverbialbestimmung und PrĂ–dikativum. Diese verschiedenartigen syntaktischen Aufgaben werden vor allem mit Hilfe des Kasussystems (Deklination) realisiert.

Auch das Adjektiv, dessen Wortbedeutung wir als 'Merkmal' (im weitesten Sinne) bezeichnet haben, wird auf Grund dieser grammatischen Semantik syntaktisch zu den Wortarten Verb und Substantiv in eine enge Beziehung gesetzt und fungiert als Attri­but, PrĂ–dikativum und Adverbialbestimmung. Zur Differenzierung dieser syntaktischen Leistungen dient wiederum das morphologische Formmittel deklinatorische Flektierbarkeit. Die fĂ€r diese Wortart spezifische Kategorie Komparation ergibt sich aus dem Wesen der verallgemei­nerten Bedeutung Merkmal die prinzipiell eine semantische Graduierung zulĂ–sst obgleich hier im Einzelfall die konkrete lexikalische Semantik ausschlaggebend ist (vgl. warm - wĂ–rmer - wĂ–rmste, aber tot, rechteckig)
           

WortartmÖøigen Aufgliederungen des Wortgutes kann in zwei Richtungen durchgefÀhrt werden:
- einerseits kann man dafĂ€r verschiedene oft sich Ă€berkreuzende Prinzipien (grammatisch-semantischer, morphologischer, syntaktischer) anwenden, d.h. 'heterogene Wortartklassi­fizierung',

- andererseits kann nur eines Kriteriums angewandt werden, d.h. 'homogene Wortartklassifi­zierung'.

Wie wir schon betont haben, gehen wir davon aus, dass alle sprachlichen Zeichen, wie auch ein einzelnes Wort als ein Element des Wortartsystems, zwei Seiten haben, deswegen ist fÀr uns der engen Zusammenhang von Bedeutung und Form ausschlaggebend. Und wir werden versuchen, 'die Wortarten in komplexer Weise zu ermitteln und zu beschreiben, nÖmlich sowohl die inneren, semantischen Eigenschaften als auch die Formmerkmale der zu einer bestimmten Wortart zusammengefassten WÜrter zu berÀcksichtigen' (golowin 1976,149).



Welche Wortartklassifikationskriterien kĂśnnten dann in Frage kommen?

l.         1. Man kann die WĂśrter einteilen nach semantischen Gesichtspunkten, so z.B. nach einem gemeinsamen, objektiv bedingten Element ihrer lexikalischen Semantik. Beispiels­weise wird die traditionelle Wortart 'Numerale' gerechtfertigt allein durch die Sach­bedeutung 'Zahl'. Eine Ă€bergreifende kategoriale Bedeutung (und syntaktisch-morpho­logische Einheitlichkeit) kann dieser Gruppe nicht zugesprochen werden (vgl. schmidt 1983, 74). Ă–hnliches gilt auch fĂ€r die von admoni konstatierte Wortart Negation (admoni 1972, 154), die allein auf der gemeinsamen Sachbedeutung Verneinung gegrĂ€ndet ist (niemand, nichts', kein, nirgends, niemals, nicht, weder - noch u. Ă–.). Man kann auch WĂśrter ausgliedern auf Grund bestimmter lexikalisch semantischer Elemente, die eine Stellungnahme ausdrĂ€cken. Dieses Prinzip findet Anwendung bei der Festlegung der Wortarten Modalwort (gewiss, natĂ€rlich, eigentlich, freilich, augen­scheinlich, vielleicht, kaum, angeblich u.a.) und Partikel (schon, bloø, besonders, doch, ja, gar, eben nur u.a.). Und schlieølich gibt es die MĂśglichkeit, WĂśrter zu klassifizieren nach ihrer kategorialen Bedeutung, die die lexi­kalische Semantik eines Wortes Ă€berlagert. Wahrend die WĂśrter Spiel, spielen (Semem 'frei gewĂ–hltes, nicht zweckbestimmtes Tun') auf der Grundlage des identischen Basismorphems die gleiche lexikalische Semantik aufweisen (beide WĂśrter bezeichnen eine bestimmte 'TĂ–tigkeit'), unterscheiden sie sich in ihrer verallgemeinerten Wortart­bedeutung, d.h., einmal ist die genannte TĂ–tigkeit sprachlich als 'Gegenstand' geprĂ–gt (Spiel), im anderen Falle aber als 'Prozess' (spielen).

2. Man kann die WĂśrter einteilen nach ihren morphologischen Merkmalen. Dieses Krite­rium fuhrt zur Einteilung der WĂśrter danach, ob sie

- deklinierbar (Substantive, Adjek­tive, Artikel, Pronomen),
- konjugierbar (Verben),
- komparierbar (Adjektive),
- nicht flektierbar sind (PrĂ–positionen, Konjunktionen, Adverbien)
 

Da ein Teil des Wortgutes morphologisch unverĂ–nderlich ist, kann das mor­phologische Prinzip fĂ€r die weitere Unterteilung und Differenzierung dieser Wortguteilmenge nicht benutzt werden.

3. Man kann die WĂśrter einteilen nach syntaktischen Gesichtspunkten. Das syntaktische Kriterium umfasst dabei nicht nur die syntaktische Funktion der WĂśrter, sondern auch ihre Positionen und ihre Verteilung in der linearen Redekette (Distribution). Es wird hierbei also festgestellt

- ob ein Wort satzwertig ist oder nicht,

- welche syntaktischen Rollen (Strukturwert) es im BeziehungsgefÀge des Satzes ausÀbt,

- welche Positionen fÀr diese Wortklasse charakteristisch sind,

- ob es spezielle syntaktische Merkmale be­sitzt z B. eine Kasusforderung stellt oder nicht, nebenordnend oder unterordnend wirkt.

Die genannten syntaktischen Kennzeichen reichen jedoch nicht in allen FĂ–llen aus, um Unterschiede zwischen Wortarten zu erfassen. Manchmal machen erst Transformatio­nen die hinter der linearen Redekette verborgenen unterschiedlichen Beziehungen sichtbar.

Da jedes Wort offen und/oder latent eine bestimmte syntaktische Charakteristik be­sitzt, lassen sich die WĂśrter nach dem syntaktischen Kriterium auch differenzieren.

Àberblick Àber einige Wortartsysteme

Eingangs haben wir dargestellt, dass es fÀr Deutsch (als auch fÀr andere Sprachen) keine einheitliche Klassifikation der Wortarten gibt.

         Dennoch lassen sich in den einzelnen Wortartsystemen neben Unterschieden auch zahlreiche Ă€bereinstimmungen konstatieren. Am wenigsten umstritten sind die Wortarten Verb und Substantiv. Sie beide machen die groøe Mehrheit jedes Wortgutes aus. Beim Adjektiv hat sich heute im Hinblick auf die deutsche Sprache die Auffassung ver­breitet (im Gegensatz zu Russisch, Englisch, FranzĂśsisch), dass das syntaktisch als Adverbialbestimmung fungierende Adjektiv wortartmÖøig Adjektiv bleibt.

         Uneinheitlichkeit besteht bei der Behandlung der sogenannten Numeralien, die zum einen als selbstĂ–ndige Wortart betrachtet werden auf Grund der gemeinsamen Sachbedeutung 'Zahl' (so bei admoni 1972, 153; kurze deutsche grammatik 1982, 46), zum anderen auf Grund ihres Ă€berwiegenden syntaktisch-morphologischen Verhaltens der Wortart Adjektiv zugewiesen werden (so bei helbig/buscha 1986,320).

Groøe Unterschiede gibt es auch im Hinblick auf Gliederung und Zuordnung der Pro­nomen, Adverbien und Partikeln, auch des Artikels. Dieser wird z.B. bei jung (1984, 253) als Begleiter des Substantivs behandelt und auch im Rahmen dieser Wortart gefĂ€hrt, wĂ–h­rend er bei Helbig und Buscha. Als besondere Art der ArtikelwĂśrter erscheint (vgl. 1986, 355).

Wortartsystem bei Admoni

W.G.Admoni misst dem traditionellen System der Klassifikation der Wortarten 'ob­jekti­ven, wissenschaftlichen Wert' (Admoni 1972, 62) bei und gibt als BegrĂ€ndung an, dass die ei­genartige aspektmĂ–ssige Natur der sprachlichen Erscheinungen, ihre Feldstruktur, auch eine eigenartige, aspektmĂ–ssige Methodik bei ihrer Klassifi­zierung erfordert. Er verweist darauf, 'daø einige Versuche, die man in der letzten Zeit unternommen hat, um die deut­sche Grammatik im all­gemeinen und das System der Redeteile insbesondere vollstĂ–ndig zu revidieren (z.B. glinz), zu solchen Ergebnissen gefĂ€hrt haben, die sich von dem traditio­nellen System nur in neben­sĂ–chlichen, vor allem in Ă–uøerlichen Einteilungslinien un­ter­scheiden und dabei in vielen FĂ–l­len nicht sehr glĂ€cklich ausfallen' (admoni 1972, 63). Der Einteilung der Wortarten im ein­zelnen legt W.G.Admoni 'drei mit­einander verbundene, aber nicht verschmelzende Hauptkrite­rien' zugrunde, und zwar:

1.  den verallgemeinerten abstrahierten Bedeutungsgehalt,

2.  die morphologische Struktur,

3.  die syntaktische Funktion.

An dieser Stelle soll bemerkt werden, dass sich 'verallgemeinerter abstrahierter Bedeutungs­ge­halt' nicht als identisch erweist mit dem, was wir unter 'kategoria1er Bedeutung' ver­standen haben', da W.G.Admoni zum ersten Begriff auch Elemente der lexikalischen Seman­tik in abstrahierter Gestalt (Zahl, Verneinung, Stellungnahme) hinzurechnet, die nicht wortartprĂ–­gend sind.

W.G.Admoni behĂ–lt im Prinzip das traditionelle System der zehn Wortarten bei und er­gĂ–nzt es durch drei weitere, nĂ–mlich Negation, Modalwort und Partikel.

Die Wortart Negation umfasst WĂśrter von verschiedener morphologischer Struktur und syntaktischer Verwendung, sie wird allein durch ein gemeinsames abstra­hiertes Element ihrer lexikalischen Semantik zusammengehalten, eben das der 'Vernei­nung'. Formalgramma­tische Kriterien lassen sich (vgl. NegationswĂśrter wie niemand, kein, nicht, keineswegs) bei der Aufgabenstellung dieser Wortart nicht benutzen. Zur Kenn­zeichnung dieser Wortart be­merkt W.G.Admoni: 'Aber der ganz eigenartige Bedeutungsgehalt aller dieser Formen verbindet sie doch, wie es auch beim Pronomen der Fall ist, zu einer geschlossenen grammatischen Ein­heit. Es ist, wie das Pronomen, eine kommunikativ-grammatische Kategorie, aber die Verbin­dung mit dem Kommunikationsprozess besteht hier darin, dass vermittels der Negation die Einstellung des Sprechenden zu dem Inhalt seiner Rede zum Ausdruck kommt' (admoni 1972, 157)

Die Wortart Modalwort und Partikel gliedert W.G.Admoni aus der traditioneller Wortart Ad­verb aus.

Als ModalwĂśrter sind solche WĂśrter zu bezeichnen, 'die den Inhalt einer syntakti­schen Beziehung - und nicht nur der prĂ–dikativen Beziehung - modal einschĂ–tzen' (admoni 1972, 205). Damit geben sie keine auf der Widerspiegelung der objektiven Rea­litĂ–t beruhenden UmstĂ–nde an, sondern eine EinschĂ–tzung eines Sachverhalts aus der Sicht des Sprechers, vgl.:

Peter kommt vielleicht nach Hause.

Das ist sein vielleicht bester Entschluss.

Beispiele fÀr weitere ModalwÜrter: sicherlich, zweifellos, mÜglicherweise.

Morphologisch, positionell und distributionell verhalten sich ModalwĂśrter kaum anders als Adverbien, doch unterscheiden sie sich von diesen in ihren semantisch-syntakti­schen Bezie­hungen. ModalwĂśrter haben zwar eine Satzgliedposition, jedoch keinen Satz­gliedwert, sie haben vielmehr Zatzwert. d.h., sie stellen einen zu einem Wort konden­sierten EinschĂ–t­zungssatz dar vgl.:

Er kommt sicherlich Àbermorgen nach Hause.

Es ist sicher, er kommt nach Hause.

Es ist (als sicher) anzunehmen, dass er nach Hause kommt.

Auch die Partikeln gleichen morphologisch den Adverbien; jene sind wie diese vĂśllig unverĂ–nderlich; ihre Wortartnatur charakterisiert W.G.Admoni wie folgt: 'Indem sie die einzel­nen WĂśrter im Satz besonders hervorheben und identifizieren, tragen sie dazu bei, die Wirk­lichkeit der Ă–uøerung oder eines ih­rer Bestandteile zu betonen oder irgendwie zu modifizie­ren. Das macht die Partikeln den ModalwĂśrtern verwandt. Aber die meisten Par­tikeln cha­rakteri­sieren nicht eine Beziehung, sondern ein einzelnes Wort, und keines von ihnen nimmt eine selbstĂ–ndige Stelle im Satzbau ein' (Admoni 1972, 207). Beispiele fĂ€r Parti­keln: nur, sogar, bloø, sehr, mal, doch.

Wortartsystem bei Helbig/Buscha

Ausgehend von Fries (The Structure of English, London 1963,65) grĂ€nden Helbig und Buscha die Klassifikation des Wortbestandes auf syntaktischen Krite­rien (helbig/buscha 1986). Dazu zĂ–hlen sie nicht nur die Position und Di­stribution in der li­nea­ren Redekette, sondern auch die in der syntaktischen OberflĂ–che nicht sichtbaren inneren (latenten) Strukturen, die mit Hilfe von Transformationen aufgedeckt werden. Die Anwen­dung des syntaktischen Kri­teriums begrĂ€nden die Verfasser damit, dass weder eine Wort­art­einteilung nach semantischen Kriterien noch eine solche nach morphologischen Krite­rien alle Wortarten umfassen kĂśnne, 'weil zwar die Sprache im allgemeinen und die SĂ–tze im besonde­ren, nicht aber alle Wortarten einen direkten Wirk­lichkeitsbezug aufweisen und auch nicht alle Wortarten eine FormverĂ–nder­lichkeit zeigen. Umgekehrt mĂ€ssen aber alle Wortarten be­stimmte syntakti­sche Funktionen, d.h. bestimmte Stellenwerte im internen RelationsgefĂ€ge des Satzes haben' (helbig/buscha 1986, 19). Jedoch betonen Hel­big und Buscha ausdrĂ€cklich: 'Wenn das syntaktische Prinzip gewĂ–hlt wurde, bedeu­tet das natĂ€rlich keine Leugnung der morphologischen und semantischen Merkmale, im Gegen­teil: ein Teil der Wor­tarten hat zusĂ–tzlich morphologische und semantische Kriterien ' (ebd.).

Bei der Anwendung des syntaktischen Kriteriums wird mit Substitutionsrahmen gearbeitet.

(1) Der arbeitet fleiøig.     (3) Er sieht einen Arbeiter

(2) Der Lehrer.. fleiøig.       (4) Der Lehrer arbeitet.

Nach dem Prinzip der Distribution kann in den Rahmen (1) nur ein Substantiv, in den Rahmen (2) nur ein Verb, in den Rahmen (3) nur ein Adjektiv, in den Rahmen (4) nur ein Adverb eingesetzt werden.' (helbig/buscha 1986, 19)

Manche Unterschiede innerhalb einer Wortart lassen sich jedoch mit Hilfe solcher Rahmen nicht erklĂ–ren, da sie in der syntaktischen OberflĂ–che nicht sichtbar werden, vgl.

(1) Er trank den Tee hastig.

Er trank den Tee. Das Trinken war (geschah) hastig.

(2) Er trank den Tee kalt.

Er trank den Tee. Der Tee war (zu diesem Zeitpunkt) kalt.

Bei (1) wird das Adjektiv syntaktisch als Adverbialbestimmung verwendet, bei (2) als prĂ–dikati­ves Attribut. WĂ–hrend sieh die beiden Adjektive semantisch, positionell und distributionell kaum unterscheiden, zeigen sie jedoch, wie der obige Trans­formationstest nachweist, Unterschiede im Hinblick auf ihren Stellenwert im internen Relati­onsgefĂ€ge des Satzes. Im Zuge der Anwendung des syntaktischen Kriteri­ums werden neben Substitutions- und Transformationstest auch Frage- und Stellungstest genutzt.

Bei der Subkl­assifikation einzelner Form- bzw. Funktionsklassen benutzen Helbig und Buscha auch semantische Kriterien z.B. Adverb, Modalwort, Partikel.

Wortartsystem bei W.FlĂ–ming

Wie bei Helbig und Buscha erfolgt bei W.FlĂ–ming die Klassifikation des Wortbestan­des nach grammatischen Gesichtspunkten. WĂ–hrend jedoch Helbig und Buscha  das syntakti­sche Kriterium zugrunde legen, wendet W.FlĂ–ming primĂ–r das morphologische Kri­terium an (das Deutsche ist eine flektierende Sprache) und erst dann, wenn es nicht ausreicht (vgl. morphologisch un­verĂ–nder­liche WĂśrter), syntaktische Gesichtspunkte.

Es ergibt sich folgendes Algorithmus fÀr die Gliederung des Wortgutees in Klassen:

                                                           Wort

               flektierbar                                                nicht flektierbar

konjugierbar     nicht konjugierbar                (mit Satzwert                     ohne satzwert)

VERB              deklinierbar                            MODAWRT


              artikelfĂ–hig     nicht artikelfĂ–hig         mit Satzglied-/                      ohne Satzglied-/




              SUBSTANTIV                                   Gliedteilwert                          Gliedteilwert

                                                                          ADVERB

        komparierbar  nicht komparierbar

        ADJEKTIV      PRONOMEN                               FĂ€gteil                                   nicht FĂ€gteil

                                 PARTIKEL                         mit Kasusforderung           ohne Kasusforderung

                                                                                    PRĂ–POSITION               KONJUNKTION

Abschlieøend sei zu dem Wortartenermittlungsverfahren von W.FlĂ–ming noch ver­merkt, dass es nur in den Kernbereichen der Wortarten funktioniert. So gibt es z.B. Adjek­tive, die nicht komparierbar sind, auch solche, die sich nicht deklinieren lassen (rosa, futsch, quitt). Pro­bleme entstehen auch bei den Pronomen, die teilweise artikelfĂ–hig sind (der eine - der andere; die Ă€brigen) und die sich durchaus nicht alle deklinieren las­sen (man, etwas, nichts).

Traditionelles Wortartsystem und seine Problematik

Das traditionelle Wortartsystem der deutschen Sprache (Verb, Substantiv, Adjektiv, Adverb. Pronomen, Artikel, Numerale, PrĂ–position, Konjunktion, Interjektion), das bis heute Grundlage des Muttersprachunterrichts ist, berĂ€cksichtigt verschiedene, qualitativ unterschiedliche Seiten und Merkmale der WĂśrter. All diese Wortarten haben bestimmte semantische Merkmale, wenngleich sie mittels unterschiedlicher Abstraktionen gewonnen werden; daneben werden ebenfalls morphologische und syntaktische Merkmale zur Be­stimmung der Wortart benutzt. Letztlich handelt es sich dabei um funktionale Kriterien, die das Funktionieren der WĂśrter in der linearen Redekette bedingen. Die Verwen­dung des semantischen, des syntaktischen und des morphologischen Kriteriums ist so ob­jektiv im Klassifizierungsgegenstand Wort begrĂ€ndet und damit auch legitim; die Proble­matik entsteht daraus, dass die genannten Kriterien uneinheitlich und inkonsequent ange­wandt werden. Es wurden Versuche unternommen, mit jeweils einem bzw. zwei Kriterien eine Klassifikation des Wortbestandes aufzubauen. Dennoch hat das traditionelle System sowohl inhaltlich (die Masse des Wortgutes kann sicher gegliedert werden) als auch terminologisch (lateinische Bezeichnungen) bisher den Anforderungen der kommuni­kativen Praxis genĂ€gt, was nicht heiøt, dass es keiner Verbesserung bedarf. Das macht alle RevidierungsvorschlĂ–ge, wie der von W.Schmidt aussichtslos. (Vgl. Schmidt 1983,75 f.)

Welche grundlegenden Seiten und Merkmale werden vom traditionellen System be­rĂ€cksichtigt?

            Den Substantiven, Adjektiven und Verben liegt jeweils eine bestimmte begrifflich-ka­tegoriale Widerspiegelung zugrunde, und sie haben auch ganz spezifische morphologische Kennzeichen und syntaktische Verwendungsweisen.

Der Artikel ist der typische Begleiter des Substantivs und dient in dieser Funktion zu dessen grammatischer Determinierung.

Die Pronomen sind zwar morphologisch und syntaktisch verschiedenartig, zeigen aber andererseits bestimmte Eigenarten, so dass die Zusammenfassung einer Gruppe ge­rechtfertigt ist. In AbhĂ–ngigkeit von Kontext und Situation dienen sie vor allem dazu, Be­ziehungen zu kennzeichnen bzw. Personen, Sachen, ganze Sachverhalte zu vertreten bzw. darauf zu verweisen.

Die Numeralien bilden grammatisch Ă€berhaupt keine geschlossene Einheit; ihre Zu­sammenfassung als Wortart beruht lediglich auf dem abstrahierten Bedeutungsmerkmal 'Zahl'.

Die Adverbien stehen nicht nur - wie die Benennung ausdrĂ€ckt - bei Verben, son­dern auch bei dem Adjektiv, dem Substantiv, dem Pronomen und bei einem anderen Ad­verb. Semantisch drĂ€ckt das Adverb Lokales, Temporales, Modales und Kausales aus.

        PrĂ–positionen und Konjunktionen sind morphologisch unverĂ–nderlich und grenzen sich untereinander vor allem durch ihr syntaktisches Verhalten (vgl. Rektion), in zweiter Linie durch spezielle semantische Merkmale ab.

Aus dem vorher Gesagten soll deutlich werden, dass wir keine revolutionĂ–ren Ă–nderungen vornehmen wollen und, dass wir das bisherige traditionelle System der Wortar­ten (trotz bestimmter MĂ–ngel und Inkonsequenzen) im Wesentlichen beibehalten mĂśchten. Es lÖøt sich durch Folgendens erklĂ–ren:

1. Auch interlingual hat sich das bisherige System, auf der lateinischen Terminologie beruhend, behauptet, weil es klar und Ă€berschaubar ist, funktionalen und damit auch ­DaF-methodischen Gesichtspunkten genĂ€gt.

2. Die Verwendung verschiedener Kriterien bei der Wortartgliederung ist objektiv berechtigt und damit auch wissenschaftlich legitim.

3. Wie neuere Wortartsysteme fĂ€r die deutsche Sprache zeigen, ist eine vollstĂ–ndige, bis ins Detail gehende Klassifikation nur nach einem Kriterium nicht mĂśglich, wenngleich hier vor allem methodisch eine grÜøere Einheitlichkeit, aber auch Differenziertheit er­reicht werden kann.

4. Als grundlegend fĂ€r den DaF-Unterricht betrachten wir die Anwendung des se­mantischen Kriteriums, da sich daraus mehr oder weniger deutlich auch die formal­grammatischen Merkmale ableiten lassen. Die Anwendung semantischer Gesichtspunkte, vor allem auch fĂ€r die Subklassifizierung, ist bei der kommunikativen Gerich­tetheit des DaF-Unterrichts unumgĂ–nglich.

Das Behalten des traditionellen Wortartsystems bedeutet aber gar nicht, dass wir gegen jegliche in dem einen oder anderen Punkt fÀr eine ErgÖnzungs-/Verbesserungsvariante sind.

In folgendem wollen wir folgendes System der Wortarten unterscheiden:
1. Verb
2. Substantiv (einschlieølich Artikel)
3. Pronomen1

4. Adjektiv (einschlieølich Numeralien/Zahladjektive)
5. Adverb (einschlieølich Modalwort und Parti­kel)
6. Konnektoren (PrĂ–position und Konjunktion)
            Die Interjektion wollen wir nicht als eine Wortart, als echte Autosemantika auffassen.

            Schematisch soll unser Wortartensystem folgenderweise aussehen:

   WORTARTEN2


(+) flektierbar

(-) flektierbar

(+) kasusregierend

(-) kasusregierend

PrĂ–position

(auf, in, von …)

(-) deklinierbar

(+) konjugierbar

(+) deklinierbar

(-) konjugierbar

    Verb

(-) kasustransparent

(+) kasustransparent



Adjunktor

       (wie, als)

(+) komparierbar

(+/-) attributierbar

(+) komparierbar

(+) attributierbar

(+) syntaktisch

       integriert

(-)syntaktisch

       integriert

Adjektiv

(pot.) selbststĂ–ndig

(+) attributfĂ–hig

(+) Antwort auf

      w-Fragen

(-) Antwort auf

      w-Fragen

subordiniert

SĂ–tze

koordinierte

Einheiten

Adverb

Partikel

Subjunktor

Konjunktor

(jetzt, links …)

(doch, also)

(weil, dass …)      

  (und, denn …)

(-) inhĂ–rentes

Genus

(+) inhĂ–rentes

Genus

Pronomen

Substantiv

  + Artikel

______________________

1 - Morphlogisch ist es im DaF-Unterricht sinngemÖø

1. Negation kein,

2. Possessivpronomen mein, dein usw.,

3. Demonstrativpronomen dieser, jener usw.,

4. Indefinitpronomen einer, keiner, jeder usw.

zusammen mit dem Artikel zu erĂśrtern.

2 - auf Grund der Gliederung des IDS, Mannheim 

(dazu S. auch http://hypermedia.ids-mannheim.de/pls/public/sysgram.ansicht?v_typ=d&v_id=244)

 








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