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Die Anatomie des Laubblattes

Biologie

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Die Anatomie des Laubblattes

Der flächige Bau der Blätter dient der Vergrösserung der Assimilationsfläche. Misst man die Blatt­flächen aus, ergeben sich erstaunlich hohe Werte. Eine ausge­wachsene Buche hat beispielsweise eine Gesamt-Blattoberfläche von etwa 1200 m2!

Im Mikroskop zeigt sich, dass ein Blatt aus mehreren Zellschichten aufgebaut ist. Die Epidermis stellt die Abgrenzung nach oben dar und lässt das Sonnenlicht ins Blattinnere vordringen. Durch Ausbildung einer Cuticula wird der Wasserverlust durch Verdunstung weitgehend verhindert. Die Zellen der oberen Epidermis enthalten keine Chloroplasten



Bau eines Laubblattes

1   Aufgeschnittenes Blattstück

2   Netzwerk der Blattnerven

3   Blockdiagramm eines Blattes

BS     Blattspreite                   Cu     Cuticula                                  AH    Atemhöhle

MR    Mittelrippe                    OE    Obere Epidermis                         Spaltöffnung

NR     Nebenrippen                 UE    Untere Epidermis                   Sch    Schliesszelle




Xy     Xylem                            PP     Palisadenparenchym              SP     Siebplatte

Ph     Phloem                          ScP   Schwammparenchym             Ch     Chloroplasten

Im Palisadengewebe sind in den langgestreckten, senkrecht zur Blattoberfläche gestellten Zellen reichlich Chloroplasten vorhanden, welche im Dienste der Koh­lenstoffdioxid-Assimilation stehen.

Das Schwammparenchym besteht aus mehr oder weniger isodiametrischen Zellen mit zahl­rei­chen Zwischenzellräumen, die gut durchlüftet sind. Die Zwischenzell­räume, die sich direkt über den Spaltöffnungen befinden, sind besonders gross.

Man nennt sie Atemhöhlen. Die Zellen des Schwammparenchyms sind weniger reich an Chlo­roplasten als diejenigen des Palisadengewebes. Sie besorgen in erster Linie den Gasaustausch (CO2-Aufnahme, O2-Abgabe) sowie die Wasserverdun­stung (Transpiration).

Die Blattrippen dienen der Festigung der Blattspreite und der Stoffleitung. Die Leitbündel sind von Parenchymzellen umgeben, welche den Stoffaustausch mit den anderen Geweben ermöglichen.

In der unteren Epidermis finden sich viele Spaltöffnungen. Sie dienen der Regula­tion des Gas- und Wasserhaushaltes. Mit Ausnahme der Schliesszellen sind sie frei von Chlorophyll.

Bei vielen einkeimblättrigen Pflanzen sind Palisadengewebe und Schwammpa­renchym kaum zu unterscheiden. Es sind Pflanzen, bei denen die Blätter mehr oder weniger senkrecht im Raum stehen (Schwertlilien).

Referate Biologie - http://www.azreferate.com/liste-referate/biologie/index29.php

http://www.azreferate.com/liste-referate/biologie/index57.php








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