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BUCHUNG DER BETRIEBLICHEN VORGAENGE DES UNTERNEHMENS

Wirtschaft

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BUCHUNG DER BETRIEBLICHEN VORGAENGE DES UNTERNEHMENS

1. Buchführung der Umsatzsteuer

  1. Begriffen



Die Umsatzsteuer ist ihrer Wirkung nach eine Verbrauchssteuer. Sie belastet grundsätzlich nur den Konsumenten, den Letztverbraucher. Für den Unternehmer ist  nicht ein Kostenarten.

Steuergegenstand der Umsatzsteuer sind die gesetzlichen Umsätzen , wie zum Beispiel:

1.Die Lieferungen und Leistungen die ein Unternehmen im Innland im Rahmen seines Unternehmens ausführt.

       2. Der Eigenverbrauch des Unternehmens für Privatzwecke

        3. Einfuhr von Güter und Dienste in das Innland

            Also, das Unternehmen muss die Umsatzsteur mit hilfe des Umsatz berechnet . Aber , ist sehr schwer die neue Umsatz für jedes Vorgang zu identifizieren . Auf dieser Grund , das Unternehmen berechnet die Umsatz am Ende des Monat , wie folgt :

  • Eikassiert Umsatz (Mehrwertsteuer), für die Verkauften des Güter und Leistungen , laut Ausgangrechnungen ,

Und ,

  • Bezahlt Umsatz (Vorsteuer), für seiner Einkaufen , laut die Eingansrechnungen.
  • Die Differenz (oder Zahllast) wird mit dem Staat überweist . 

Man berechnet die Zahllast nach folgende Formel :

ZAHLLAST

=

MERWERTSTEUR

-

VORSTEUER

 Und kann sein:

·        Eine Schulde gü Staat, zu bezahlende Umsatzsteuer , wenn MST>VST ist

·        Eine Forderung gü Staat , zu erhaltene Umsatztseuer , wenn MST < VST ist .

In Rumänien wird zur Zeit ein einziger  Umsatzsteuersatz verwendet, nähmlich 19% für alle innlandische Vorgänge und für Importgeschäfte .Der Umsatzsteuerzeitraum ist allgemein der Kalendermonat. Am Ende jedes Monats muss der Unternehmer die Zahllast ermitteln und gibt über diesen Betrag eine Voranmeldung an das Finanzamt ab.   

Die Zahllast wird an das Finanzamt bezahlt und der Vorsteuerüberhang vom Finanzamnt zurückgezahlt oder im nächsten Monat mit der MWSTzahllast  verrechnet.

  1. Aritmetischer Berechnungen

NOTE : Bruttopreis (BP) = Preis mit UST

               Nettopreis (NP) = Preis ohne UST

    • UST berechnung

UST = 19% * NP = 19%*100ge = 19 ge

    • Bruttopreisberechnung (zwei VArianten)

a)       BP= NP + UST = 100 + 19 = 119 ge

b)      BP = NP*1,19 = 119 ge

·        Berechnung der Nettopreis , wenn Bruttopreis bekannt ist

a)NP = BP- UST = 119-19 = 100 ge

b) NP = BP : 1,19 = 119 : 1,19 = 100 ge

·        Berechnung des Umsatzsteuer , wenn Bruttopreis bekannt ist

a)      UST = BP * 19/119 = 119 * 19/119 = 19 ge .

BEISPIEL

Ein Handelsgesellschaft hat folgende Vorgänge Gebaudeucht , in laufe der Monat :

Nettopreis

(ohne UST)

+

UST

19%

=

Bruttopreis

(mit UST)

Gütereinkauf(ge)

200

+

38

=

238

Güterverkauf(ge)

250

+

47,5

=

297,5

Zahllast

47,5

-

38

=

9,5

Dass heisst , 19% *(250 – 200 ) = 9,5 ge .

C.     Die Verbuchung der Umsatzsteuer

Im Laufe des Monats werden im Unternehmen die VST und die MWST gemäss der Eingangsrechnungen und Verkaufsrechnungen ermittelt und Gebaudeucht.

Die verwendeten Konten sind :

·        4426 Vorsteuer (VST) ein Forderungskonto, bzw ein Aktivakonto und

·        4427Mehrwertsteuer (MWST) ein Verbindlichkeitskonto, bzw Passivakonto.

·        4428 Ausstehende Umsatzsteuer,  ein Aktiva/Passivakonto, für die nicht abgeschlossene Vorgänge

·        Am Ende des Monats im Zusammenhang mit der Berechnung der Zahllast oder des Vorsteuerüberhangs werden zwei weitere Konten Gebauderaucht, nähmlich 4423 Zahllast, ein Verbindlichkeitskonto und 4424 Vorsteuerüberhang, ein Forderungskonto.

Im Laufe des Monates werden die Eingangs- und Ausgangsrechnungen in bestimmte, dafür eingerichtete, Bücher ausgewiesen. Gemäss der Gesamtsummen dieser Bücher, bzw der Gesamtsummen in den Konten 4426 und 4427 werden diese verrechnet und das Konto mit dem niedrigeren Betrag abgeschlossen. Das Konto mit dem höheren Betrag verbleibt mit einem Saldo und wird weiter in dem Verrechnungsvorgang mit dem Konto 4423 oder 4424 abgeschlossen. Diese Verrechnungen und Abschlüsse werden dann im nachsten Monat durch Zahlung oder Rückerstattung endgültig verrechnet, also praktisch am Ende eines Monates sind die Konten 4426 und 4427 abgeschlossen und Saldo tragen nur die Konten 4424 (SSB) 4423 (HSB) und 4428 Soll oder HSB.

Beispiel :

Am Monatsende ,  in die USTkonten  sind folgende Summen eingetragen :

4426VST : gesammt Buchungen 10.000 ge

4427 MST : gesammt Buchungen 9.000 ge

Folgende Buchungen durchgeführt werden :

a)      Verrechnung zwischen MST und VST

4427

MST

=

4426

VST

9.000 ge

b)      Abschluss des Konto 4426 VST mit das Konto 4424zu erhaltender UST(weil MST kleiner als VST ist ; es gibt also eine Forderung gü Finanzamt)

4424

zu erhaltender UST

=

4426

VST

1.000 ge

Im nächste Monat finden man folgende Daten :

4426VST : gesammt Buchungen 15.000 ge

4427 MST : gesammt Buchungen 18.000 ge

4424 zu erhaltender UST 1.000 ge

Die Buchungen sind :

a)Verrechnung zwischen MST und VST

4427

MST

=

4426

VST

15.000 ge

b)Zahllastbuchung

4427

MST

=

4423

zu bezahlender UST

3.000 ge

c)      Verrechnung zwischen zu bezahlender UST und zu Erhaltender UST

4423

zu bezahlender UST

=

4424

zu erhaltender UST

1.000 ge

d)      man bezahlt die Schulde gü Staatsaushalt

4423

zu bezahlender UST

=

5121

Bankguthaben in lei

2000 ge

            Bei der Verrechnung der Vorsteuer mit der Mehrwertsteuer am Ende des Monats muss noch in Betracht gezogen werden :

- die möglichen Umbuchungen zwischen den zwei im laufe des Monats verwendeten Steuerkonten 4426 VSt und 4427 MWST und dem Konto 4428 ausstehende Umsatzsteuer .

- die Umsatzsteueranteile die vom Unternehmen getragen werden müssen bzw die nicht in die Verrechnung eingehen sondern seine Aufwendungen belasten , oft als steuerlich nicht abziehbare Aufwendungen eingestuft ;

- die bestehenden Anfangsbestände der Konten 4423 Umsatzsteuer  Zahllast und 4424 Vorsteuerüberhang .

            Beispiel  : nehmen wir folgende Daten betreffend die Umsatzsteuer bei einem Unternehmen bei der Monatsverrechnung  :

a) Anfangsbestände : Kt 4428 HSummen 6.000ge , Kt 4424 SSummen 4.000ge

b) Umbuchungen  Kt 4428 im laufe des Monats 2.500 ge

c) Vorräte : Eigenverbrauch und Abgänge die gesetzlich nicht zugelassen sind 11.000 ge

d) Gesamteingänge : Kt 4426   90.000ge ; Kt 4427    120.000ge , im laufe des Monats .

Laut dieser Informationen, in den Konten sind folgende Summen eingetragen :

4428Austehende UST

2.500

AB 6.000

4426 Vorsteuer

90.000

11.000

79.000

SB =0

4427 Mehrwertsteuer

79.000

120.000

43.500

2.500

SB = 0

4424 Zu erhaltene UST

4000

40000

SB = 0

4423 Zu bezahlende UST

4.000

43.500

SB =39.500

            Es wird gebucht :

b)

4428

Austehende Umsatzsteuer

=

4427 MWST

2.500

c)

635

Aufwand für sonstige Steuern und Gebaudeüren

=

4426 VST

11.000

d)

4427 MWST

=

4426 VST

79.000

4427 MWST

=

4423 USTzahllast

43.500

4423 Ustzahllast

=

4424 VSTüberhang

4.000

4423 Ustzahllast

=

5121

Bankguthaben in Lei

39.500

            Wichtig

Es gibt immer UST , ob die Einkaufs-und Verkaufsvorgängen in bar oder auf Ziel sind .

Test

 Beantworten Sie folgende Fragen , mit Richtig oder Falsch !

  • Die UST ist die Differenz zwischen die Erträge und Aufwendungen
  • Die UST ist ein direkten Steuer
  • Das Unternehmer bucht MST für die Gütereinkaufen .
  • Das Unternehmer schuldet an der Finanzamt MST.
  • Immer die MST ist grösser als VST .
  • In das Konto 4426 wird die VST Gebaudeucht .
  • Das Konto 4427 bucht die bezahlende UST
  • Das Konto 4428 bucht die UST und die MST .
  • Das Konto 4424 ist ein Aktiva Konto .

Aufgaben

1. Das Möbel GmbH bucht folgenden Vorgänge im Monat Dezember:

-3.dez

Möbelverkauf, laut Rechnung , an einer Kunde  für 10.000 ge , BP .



- 4.dez

Verkaufsrechnung , für 26.000 ge , NP

-14 dez

Rohstoffeneinkauf für 15.000 gr , BP

-20.dez

Man bezahlt die Energierechnung in bar , für 2000 ge , NP

-21.dez

Man kauft Materialien für 1.000 ge , BP .

Anforderungen :

  • Berechnung der UST für Monat Dezember
  • Schreiben Sie die Buchungssätzen .

2. Apfel GmbH ist ein  Einzelhandel. Am Ende des Monat April finden Sie folgende Buchungen in der USTkonten :

4426 : Sollbewegung  26.000 ge

4427: Habenbewegung  20.000 ge

Schreiben sie die Buchungen am Monatsende !

Im nächste Monat finden man folgende Daten :

4426VST : gesammt Buchungen 40.000 ge

4427 MST : gesammt Buchungen 50.000 ge

4424 zu erhaltender UST 6.000 ge .

Schreiben sie die Buchungen am Monatsende !

3.Im laufe des Monat May,Bart G.m.b.H hat folgende Vorgänge gebucht :

  • Wareneinkauf:500 St zu 12lei/St,laut Rechnung, Ust 19%
  • Warenverkauf laut Rechnung:300 St zu 20lei/St, Verkaufspreis.

Am Monatsanfang gibt es keine Waren in der Lager.

Aufgaben :

  • Schreiben Sie die Buchungssätzen!
  • Ust Verrechnung am Monatsende !

4. Im Monat April ,ein Unternehmen hat folgende Vorgänge Gebaudeucht :

  • man kauft Ersatzteile,laut Rechnung für 2.000lei,Ust 19%;
  • man kauft in Bar Office-Pappier für 100lei,einschliesslich Ust;

Die eigentlichen Buchungen betreffend die Vorgängen und Ust ,sollen durchgeführt werden .

5. Laut folgende Informationen,die nötigen Berechnunge und Buchungen durchgeführt werden: (ohne Lösung)

Am Ende des Monat Februar,Dani G.m.b.H mussUST in Wert von 100leizu erhalten von den Finanzamt.ImMonat März, finden Sie folgende Geschäftsvorfälle statt:

·        man bucht die Rechnung für Salubritätsleistungen in Höhe von 70lei, Ust 19%;

·        man bucht und bezahlt die Telephonrechnung,für 100lei,durch der Bankkonto,Ust 19%;

·        Buchung einer Reparaturleistung für eines Kunde,laut Rechnung,in Wert von 2.000lei,Ust 19%;

·        Das G.m.b.H kauft Putzmaterialien in Bar,für 50lei,einschliesslich Ust;

·        Man bucht ein Transportleistung für einer Kunde ,in Wert von 1.000lei,laut Rechnung,Ust 19%.

·        Man kassiert von des Kunde Fotoschop 800lei,als gegenwert einer Rechnung.

6. Im Monat Dezember ,beimToni G.m.b.H finden Sie folgende Informationen statt:

1.dez: Zu erhaltene Ust  500lei

5 dez: Rohstoffeneinkauf,auf Ziel,lautRechnung ,für 6.000lei,Ust 19%;

7 dez: Rohstoffenkonsum für eigene Tätigkeit ,in Wert von 2.000 lei;

8 dez: man bucht ein Dienstleistung für ein Kunde ,laut Rechnug, in Wert von 15.000lei,Ust 19%;

10 dez: Man bezahlt die Rechnung nr 7546 vom 10.nov ,in Wert von 8.000lei,Ust 19%.

Die nötigen Berechnungen und Buchungen sollen durchgeführt werden . (ohne Lösung)

7. Im laufe der Monat August, in einer G.m.b.H finden man folgende Vorgängen statt

·        Buchung und Zahlung der Energierechnung,für 80lei,Ust 19%;

·        Materialieneinkauf für Verpackungen,laut Rechnung für 500lei, Ust 19%;

·        Warenverkau laut Rechnung,auf Ziel,Verkaufspreis 10.000lei,Anschaffungspreis 8.000lei,Ust 19%.

·        Am Monatsanfang ,das Konto 4424 Zu Erhaltene Ust hat ein Anfangsbestand in Wert von 200 lei .

Die nötigen Berechnungen und Buchungensollen durchgeführt werden .  (ohne Lösung)

Fachliteratur

Wesen der Umsatzsteuer[1]

Die Umsatzsteuer (USt) ist eine Steuer, die den Austausch von Leistungen (= Umsatz) besteuert. Bemessungsgrundlage ist der Erlös, den ein Unternehmer für seine Leistungen im Inland erzielt. Sie ist eine indirekte Steuer, weil Steuerschuldner (Zahlungsverpflichteter) und Steuerpflichtiger (wirtschaftlich Belasteter) nicht identisch sind. Die Steuer wird prozentual berechnet.

Besteuert werden dabei Lieferungen und sonstige Leistungen gegen Entgelt, die ein Unternehmer im Rahmen seines Unternehmens im Inland ausführt. Entgelt ist alles, was der Empfänger oder ein Dritter aufwenden muss, um die Leistung zu erhalten, jedoch ohne die evtl. darin enthaltene Umsatzsteuer.

Seit der Harmonisierung des Steuersystems 1967 wird im deutschen Sprachraum – mit Ausnahme der Schweiz – der Ausdruck „Umsatzsteuer“ gleichbedeutend mit Mehrwertsteuer verwendet. Damals wurde das Umsatzsteuersystem auf die sogenannte Allphasen-Netto-Umsatzsteuer mit Vorsteuerabzug umgestellt. Dabei wird nur die Wertschöpfung, also der von einer Unternehmung erwirtschaftete Mehrwert, mit Umsatzsteuer belastet. Der Endverbraucher hingegen muss die Umsatzsteuer in voller Höhe bezahlen. Das Wort „Mehrwertsteuer“ ist zwar nicht die richtige Bezeichnung für diese Steuer, ist jedoch umgangssprachlich sehr verbreitet.

Die Umsatzsteuer lässt sich anhand verschiedener Kriterien wie folgt im Steuersystem einordnen: Sie ist eine indirekte Steuer, weil sie nicht von dem wirtschaftlich betroffenen Endverbraucher an die Finanzbehörde abgeführt wird, sondern durch einen Dritten, den Unternehmer als Steuerschuldner.

Kritik zur Umsatzsteuer

Die Umsatzsteuer birgt, wie jede andere Steuerform auch, Vor- und Nachteile in sich. Schon 1973 führte der Bundesfinanzhof zur Umsatzsteuer aus: „Die meisten Verkehrssteuern einschließlich der Umsatzsteuer haben keinen tieferen Sinn als den, dem Staat Geld zu bringen“.

  • Zeitliche Perspektive: Nicht zuletzt aufgrund des einfachen Erhebungsverfahrens ist die USt eine der schnellsten Möglichkeiten des Staates, an Geld zu kommen. Es ist zugleich vorteilhaft, eine periodische Kongruenz zwischen Markt und Fiskalfinanzierung herzustellen, die mess- und spürbar ist.
  • Administrative Effizienz: Die USt ist eine aus Sicht des Staates (nicht der Unternehmen) bürokratiearme Abgabe, die keiner Erhebungsverwaltung bedarf und sich auf Aufsicht beschränken lässt. Damit kommt vom Geld des Steuerzahlers mehr den Finanzierungszwecken zugute und ermöglicht eine maßvolle Steuerbelastung. Die Bürokratie, die der Staat einspart, ist dafür jedoch in den Unternehmen um so höher, da diese alle einzeln ihre Umsatzsteuer abrechnen müssen. Insbesondere für kleine Unternehmen ist das eine im Verhältnis starke Belastung. Laut einem Bericht auf heise online [1] hat die Einführung der Mehrwertsteuer in den späten 1960er Jahren zur Gründung der DATEV geführt.
  • Selbststeuerung durch das Steuersubjekt: Die USt ermöglicht dem effektiv steuerbelasteten Endabnehmer eine Steuerung der Eigenbelastung, die bei direkten Steuern nicht möglich ist. Wenn er mehr Güter am Markt abnimmt, wird er stärker belastet, wenn er weniger in Anspruch nimmt, wird er proportional schwächer belastet.

Kein adaptiver Steuersatz: Der zugrundegelegte Steuersatz richtet sich nur nach dem konsumierten Gut, nicht nach dem Abnehmer. Somit ist es über die Mehrwertsteuer nicht möglich, einen sozialen Ausgleich zu schaffen, wie dies etwa über die Einkommensteuer geschieht. Hinzu kommt, dass niedrige Geschichte der Umsatzsteuer

Eine Verbrauchsabgabe gilt seit dem Mittelalter als leicht zu erhebende und ertragreiche Steuer. Unter dem lateinischen Sammelbegriff teloneum entwickelten sich in den Städten die verschiedensten Verkehr- und Verbrauchsteuern. Vom 15. Jahrhundert an werden diese Einzelverbrauchssteuern „Akzisen“ genannt und die Idee einer umfassenden Generalakzise wird erst 1754/1755 von Graf Brühl ersonnen, der im Kurfürstentum Sachsen eine Generalkonsumakzise einführte, die einer modernen Umsatzsteuer glich. Auch in Bremen wurde von 1863 bis 1884 eine „allgemeine Umsatzsteuer“ erhoben.

In Deutschland führte der gewaltige Finanzbedarf im Ersten Weltkrieg 1916 zu einer reichseinheitlichen Stempelsteuer auf Warenlieferungen und 1918 zu einer Allphasen-Bruttoumsatzsteuer, die bis Ende 1967 beibehalten wurde. Der ursprüngliche Steuersatz von 0,5 Prozent stieg nach wiederholten Anderungen 1935 auf 2 Prozent, 1946 auf 3 Prozent und 1951 auf 4 Prozent an. 1968 wurde – im Rahmen der Harmonisierung der Umsatzbesteuerung innerhalb der Europäischen Gemeinschaft der Übergang zum System der Mehrwertbesteuerung mit Vorsteuerabzug vollzogen.

Innerhalb der Europäischen Union war die 6. Richtlinie zum gemeinsamen Mehrwertsteuersystem vom 17. Mai 1977 die erste wichtige Vorschrift zur Vereinheitlichung des Umsatzsteuerrechts. Diese Richtlinie bildet auch die Grundlage für die Berechnung der eigenen Einnahmen der Gemeinschaft aus dem Umsatzsteueraufkommen der Mitgliedstaaten. Sie enthält aus diesem Grunde umfassende Regelungen zur Abgrenzung der Umsätze und über die Bemessungsgrundlagen für die Umsatzsteuer und legt außerdem den Umfang der Steuerbefreiungen für alle Mitgliedstaaten verbindlich fest. Die 6. Richtlinie wurde durch die Richtlinie 2006/112/EG vom 28. November 2006 über das gemeinsame Mehrwertsteuersystem ersetzt (Mehrwertsteuersystemrichtlinie). Inhaltlich unterscheidet sich die Mehrwertsteuersystemrichtlinie nicht von der 6. Richtlinie. Es hat nur redaktionelle Anpassungen gegeben. Auswirkungen auf das nationale Umsatzsteuerrecht in Deutschland ergeben sich aus der Anderung nicht.

Mit der Vollendung des europäischen Binnenmarktes sind die Zölle und Einfuhrumsatzsteuern beim Warenverkehr innerhalb der Union fortgefallen.

2. Buchführung des Vorrätsvermögens

2.1  Begriffen

Vorräte sind Sachgegenstände und -Stoffe, Bestandteile des Umlaufvermögens. Sie haben als Merkmale:

·        Verbrauch bei einem einzigem Geschäftsvorgang, bei welchen ihr voller Wert in die Leistung übergeht ;

·        Einen höheren Flussigkeitsgrad als die Anlagen. Die Dauer ihres Aufenthalts in dem Betrieb ist kürzer als ein Geschäftsjahrs.

Gemäss ihrer Funktion und ihrem Zweck im Unternehmen gliedern sich die Vorräte in folgenden Kategorien:

·        Rohstoffe ;

·        Verbrauchsmaterialien - Hilfsstoffe, Brennstoffe, Ersatzteile, Vertriebsstoffe, Verpackungsmaterialien ;

·        Inventargegenstände;

·        Erzeugnisse - Fertigerzeugnisse, halbfertige Erzeugnisse, Ausschuss, Abfall ;

·        Im Laufe befindliche Erzeugnisse, Dienste und Leistungen;

·        Waren;

·        Verpackung;

·        Weitere Vorräte ;

Gemäss ihrem Lagerungsort nach, gliedert man die Vorräte in:

·        Vorräte auf eigenem Lager ;

·        Vorräte auf Lager bei Dritten;

·        Fremde Vorräte auf eigenem Lager ;

Nach ihrer Eingangsart gliedern sich die Vorräte in:

·        Vorräte eingegangen durch Kauf von Dritten ;

·        Selbserzeugte Vorräte;

·        Vorräte durch Sachgründung oder Sachbeteiligung am Kapital;

·        Unentgeldlich eingegangene Vorräte;

Jede dieser Gliederungsarten hat ihre  Bedeutung und beeinflusst die Belegeart, den Belegefluss, die Bearbeitung der Belege, die Bewertung und die Verbuchung.

2.2 Bewertung der Vorräte

Die Bewertung der Vorräte wird zu folgenden  Zeitpunkten durchgeführt:

·        laufende Bewertung , beim Eingang und Abgang der Vorräte

·        Bewertung bei der Inventur und im Inventar ;

·        Bewertung beim Abschluss des Geschäftsjahres und in der Bilanz;

2.2.1 Laufende Bewertung

Bei ihrem Eingang im Unternehmen werden die Vorräte zu Eingangswerten  Eingangskosten , oder Einstandkosten im Zusammenhang mit dem Realisationsprinzip bewertet.

Nähmlich,

a) Die gekauften Vorräte, insbesonders Materialien und Waren zu den Anschaffungskosten. Diese beinhalten den Lieferantenpreis, wie auch alle Nebenbeschaffungskosten, wie: Transportkosten, Versicherungsprämien, Rollgelder,ZollGebaudeüren und Provision , Konsumsteuern  usw.Gemäss der IAS können unter gewissen Umständen auch Zinskosten für langfristige Besschaffungskredite und Kursdifferenzen der Anschafungskosten in die Beschaffungskosten einbezogen werden . Selbstverständlich werden die eventuellen Preisschmälerungen : Boni , Sconti usw abgezogen .

b) Die aus eigener Tätigkeit erziehlten Erzeugnissen  werden mit den Herstellkosten bewertet. Sie beinhalten Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten, Materialgemeinkosten, Fertigungsgemeinkosten und Sondereinzelkosten der Fertigung;

c) Die Sachkapitaleingelegten Bestände werden bewertet gemäss der angenommenen Tagespreise im Zusammenhang mit ihrer Nützlichkeit und ihrer Qualität für das Unternehmen. Der Wert wird von Fachexperten festgesetzt und von der Hauptversammlung annerkannt und genähmigt;

d)Die unentgeldlich eingegangenen Vorräte werden im Zusammenhang mit den Tagespreisen und ihrer Nützlichkeit und Qualität für das Unternehmen bewertet.

e)Die eingegangenen Vorräte können auch mit festen Werten oder festen Kosten, sogennante Standardkosten bewertet werden, unter der Bedingung das die Wertdifferenzen zwischen diesen vorkalkulierten und festgesetzten Standardkosten und der eigentlichen Isteingangswerten (tatsächlichen Eingangskosten) mit Hilfe von Berichtigungskonten ausgewiesen werden.

f) Für die Wareneingänge kann man in Rumänien auch den Verkaufspreis einschliesslich oder zusätzlich der Umsatz zur Bewertung benützen. Nur müssen in diesem Fall die Handelsspanne und  selbstverständlich die Mehrwertsteuer in unterschiedlichen Konten ausgewiesen werden.

Beim Abgang und Verbrauch werden die Vorräte  zu ihren Einstandskosten bzw Eingangswerten oder Buchwerten Gebaudeucht  mit dem Hinweis das diese die eigentlichen Eingangswerte sein können (Einzelidentifizierungsverfahren) .Manchmal ,die abgegangenen Bestände der Vorräte werden mit Einzelwerten die durch bestimmte Verfahren errechnet sind, bewertet. Im allgemeinem verwendet man dazu das Durchschnittswertverfahren, das FIFO Verfahren und das LIFO Verfahren.

a)Durchschnittswertverfahren :Um die Vorrätsabgänge gemäss des Durchschnittswertsverfahrens zu bewerten Gebauderaucht man eine Errechnungsformel mit Hilfe desrer der Einzelwert errechnet wird:

c = , wo : q =Menge ,p = Anschaffungspreis pro Einheit

Abgangswert = c/ Stück Wert * Abgangsmenge

b)  First in- First out ; FIFO Verfahren : Hier werden die Abgänge nach ihrer Eingangsreihenfolge durchgeführt und die Abgänge mit den jeweiligen Isteingangswert der Vorräte bewertet. Angefangen wird mit den ältesten Anfangsbestände, bzw Eingangen.

c)Last in- Last out ;LIFO Verfahren : Hier werden die Abgänge ebenfalls  in ihrer Eingangsreihenfolge durchgeführt aber man geht regressiv von den letzten oder neuesten Eingängen aus und bewertet diese Abgänge mit den jeweiligen Eingangskosten der Vorräte.

d)Festkostenverfahren oder Standardkostenverfahren : Hier  werden die Abgänge mit den festen oder konstanten Eingangswerten bewertet. Gleichzeitig wird die ihnen zugeordnete Wertdifferenz berechnet und zugerechnet, bzw abgerechnet.

e)Abgänge zu Verkaufswert bzw Preisen: Dieses Verfahren wird nur im Einzelunternhemen  angewendet wenn  auch der Eingang dieser Vorräte zu Verkaufspreisen bewertet wurde. Selbstverständlich müssen in diesem Fall der Ist oder Durchschnittwert der Einstandskosten , der Handelspanne und der Umsatzsteuer berechnet werden .

f) Beispiele : Eine GmbH hat die im Monat Februar verbrauchten Rohstoffe zu bewerten. Es liegen ihr folgende Daten vor:

Anfangsbestand am 1. Februar 50 kg zu 2ge = 100ge

Eingänge im Laufe des Monats :

10. Februar 150 kg zu 2,2ge/kg = 330 ge

15. Februar 200 kg zu 2,05ge/ kg = 410ge

20. Februar 100 kg zu 2,1ge /kg = 210 ge

Abgänge:

25 Feb 300 kg, Wert unbekannt

Die Abgänge und die Schlussbestände werden der Reihe nach gemäss der unterschiedlichen Verfahren berechnet:

a)Durchschnittswertverfahren:

c = = ,

Abgangswert = 300 kg* 2,1 = 630 ge

Schlussbestand = 200 kg *2,1= 420 ge

b)FIFO Verfahren:

Abgang: 300kg von welchem :

AB            50 kg * 20 =           100 ge

Eingang1 150 kg* 2,2 =           330 ge

Eingang 2 100 kg* 2,05 =        205 ge

                                                635 ge

 Schlussbestand 200kg  von welchem :

100kg* 2,05 =                         205 ge

100 kg* 2,1 =                          210 ge

                                    415 ge

c)LIFO Verfahren

Abgang 300 kg von welchem :

100 kg*2,1      =          210 ge

200kg* 2,05    =          410 ge

                                    620 ge

Schlussbestand 200 kg von welchem:   

150  kg* 2,2 =             330 ge

AB 50  kg* 2=             100 ge

                                    430 ge

2.2.2.Bewertung bei der Inventur und im Inventar

Hier werden die Vorräte mit realen Marktwerten oder Tageswerten im Zusammenhang mit ihrer Qualitat und ihrem betrieblichen Nutzen bewertet.

Beispiel :

Beim Jahresabschluss,in einer Einzelhandler laut die Inventurlisten,finden man folgenden Daten statt :

Nr

Erklärung

Menge

Buchwert

Inwenturwert

Differenzen

SB lt Konto

SB lt Invlisten

+

-

1.

Rote T-schirt

10

8

10

10




2

(mengemässige)

2.

Schwarze T-schirt

20

20

15

11

4

(wertminusdifferenzen)

Berechnungen für der Jagresabschlusses:

Rote T-schirt : es gilt hier über eine “MINUS”Mengemässigedifferenz. In der Bilanz, sie werden mit den Buchwert bewertet, nähmlich 10ge.

Schwarze T-schirt: in diesem Fall, sprechen wir über eine Wertminderung  .In der Bilanz, sie werden mit der Inventurwert annerkannt.Für dieses Differenz, das Unternehmen bildet und bucht man Rückstellungen für Wertminderungen.

2.2.3  Beim Abschluss des Geschäftsjahres und in der Bilanz

Hier werden die Vorräte im Zusammenhang mit dem Vorsichtsprinzip bewertet. Aus den Vergleich Buchwert / Inventarwert wird in der Bilanz immer der niedrigere ausgewiesen. Wenn Wertminderungen sind, bzw der Inventarwert ist niedriger als der Buchwert bildet und bucht man Rückstellungen für Wertminderungen der Vorräte.

Gemäss der IAS 2 werden die Vorräte in der Bilanz zu dem niedrigsten Wert der aus dem Vergleich zwischen Einstandskosten und möglichem Nettoverkaufspreis erscheint  bewertet . Wenn es Wertminderungen oder Entwirkungen gibt werden diese über die Rückstellungen berichtigt .

2.3. Geschäftsvorgänge und Belege betreffend die Vorräte

Die hauptsächlichsten Eingangsarten der Vorräte sind:

·        Kauf der Vorräte auf Ziel oder in bar vom Lieferer. Der Kauf kann laut Vetrag oder laut Bestellungen durchgeführt werden. Die Belege sind : die Eingangsrechnung die vom Lieferanten erstellt wird, der Lieferschein oder Begleitschein, ebenfalls vom Lieferant erstellt, der Eingangs- oder Übernahmeschein und das Eingangsprotokoll die vom Käufer erstellt werden. Diese Einzeleingangsbelege können in Sammelbelege verarbeitet werden.

·        Eingang der Vorräte durch Lagerung der eigenen Erzeugnisse. Das Beleg dazu: Eingangsschein .

·        Weitere Vorrätseingänge: Kapitalsacheinlagen, Inventurplussdifferenzen, Fremdverarbeitung, Fremdlagerung und Verwahrung, Schenkung, Anlagenausscheidung usw.

·        Ausser diesen Mengen-und Wertmässigen Eingängen können Bestandswerteingänge durch Neubewertung erscheinen .

Die hauptsächlichsten Abgangsarten der Vorräte sind;

·        Verbrauch für die Betriebstätigkeit aufgrund der Materialentnahmescheine oder Materialverbrauchsscheine ;

·        Verkauf der Vorräte an Kunden auf Ziel oder in bar. Belege dazu sind Lieferungsscheine und Ausgangsrechnungen ;

·        Weitere Vorrätsabgänge. Abgang an Dritte für Bearbeitung, Verwahrung, Kapitalsacheinlegung bei Dritten, Inventurminusdifferenzen, Schenkung usw.

2.4. Kontenplan und Buchungsregeln für die Vorrätskonten

Die Vorrätskonten sind in der dritten Klasse des Kontenplans vorgesehen. Sie gliedern sich hier in drei grossen Gruppen:

  1. Die eigentlichen Vorrätsvermögenskonten oder Bestandskonten ;
  2. Die Berichtigungskonten für Wertdifferenzen wenn die Vorgänge mit Festwerten bewertet werden;
  3. Rückstellungskonten für Wertminderung( Entwertung )  der Vorräte

Die eingentlichen Vorrätskonten wie zb 301 Rohstoffe , 345 Fertige Erzeugnisse , 371 Waren usw sind Bestandskonten des Umlaufvermögens also Aktivakonten deren Sollbestand den Wert der im Unternehmen oder bei Dritte befindliche Vorratsbestände anzeigt

Die Berichtigungskonten für Wertdifferenzen wie z.B.308 Preisdifferenzen der Rohstoffe und Materielien , 348 Preisdifferenzen der Erzeugnisse , 378 Preisdifferenzen für Wertdifferenzen  zwischen Eingangswerten und Festkosten der Vorräte sind Aktiva/Passivakonten. Sie werden zur Buchung den Differenzen zwischen der vorkalkulierten Festkosten oder konstanten Kosten und den tatsächlichen Isteingangskosten Gebauderaucht. Die errechneten Differenzen werden beim Eingang der Vorräte im Soll oder im Haben dieser Berichtigungskonten Gebaudeucht (oder nur im Soll aber je nach Art der Differenz, schwarz oder rot). Im Haben der Konten werden die errechneten Wertdifferenzen beim Abgang der Vorräte Gebaudeucht, ebenfalls in schwarz oder in rot oder auch für diese Differenzen je nach ihrer Art im Soll oder im Haben der Konten . Ihr Saldo kann ein Soll oder Habensaldo sein und wird den Wert der Bestandskonten zugerechnet, insbesonders beim Ausweis der Vorräte in der Bilanz.

Die Rückstellungskonten für Wertminderungen wie z.B. 391 Rückstellungen für Entwertung der Rohstoffe , 394 Rückstellung für die Entwertung der Erzeugnisse , 397 Rückstellung für die Entwertung der Waren sind ebenfalls Berichtigungskonten ihrer Art nach aber sie funktionieren nach der Regel der Passivakonten, also für die Bildung oder Mehrung der Rückstellungen bucht man in ihrem Haben, Gegenkonto ein Aufwandskonto. Die Minderungen oder Auflösung der Rückstellugen wird in deren Soll gebucht als Gegenkonto ein Ertragskonto.

2.5.  Buchung der Geschäftsvorgänge betreffend die Vorräte mit Beispielen

2.5.1 Buchung der Vorgänge betreffend Rohstoffe und Materialien

I  Erzeugnisse GmbH hat im Inventar 2000 kg Rohstoffe, Anschaffungskosten 20ge/kg. Im Laufe des Monates sind folgende Vorgänge zu buchen:

1.Eingangsrechung für Rohstoffe auf Ziel 1500 kg zu 30ge/kg, VST 19%;

2. Transportrechnung der Rohstoffe auf Ziel 4.500ge, VST 19%

3.Abgang durch Verbrauch für die Betriebstätigkeit 3000kg ;

4. Inventurbestand am Monatsende 490 kg.

Die Rohstoffen sind mit Durchschinttwerten bewertet .

Wichtig : In der Praxis  werden die Transportkosten und sonstigen Nebenkosten auch als Wertdifferenzen  im soll des Kontos  308 Preisdifferenzen für Rohstoffe und Materialien gebraucht . Eine solche Behandlung ist vertretbar nur wenn das Unternehmen mit Festkosten bewertet und diese sind dem Lieferantenpreis gleichgestellt .

Die Buchungen sind :

1.)    Eingang laut Rechung auf Ziel

%

301

Rohstoffe

4426

Vorsteuer

=

401

Lieferer

53.550

45.000

8.550

2) Transport laut Rechnung auf Ziel

%

301

Rohstoffe (Transportkosten)

4426

Vorsteuer

=

401

Lieferer

5.355

4.500

855

3) Abgang  durch Verbrauch

C=

Abgang 3000 kg* 25,571ge/kg = 76.713ge

601

Aufwand für Rohstoffe

=

301

Rohstoffe

76.713ge

4)Man bucht die Inventardifferenz

In das Konto 301 Rohstoffe  findet man folgende Daten :

301

AB   2000kg*20=40.000

 E1    1500kg*30=45.000

3000kg*25,571=

76.713

 3500kg    

3000kg

SB 500 kg

Buchbestand :500 kg* 25,571 = 12.785,5 ge

Inventurbestand : 490 *25,571 = 12.529,790ge

Minusinventurdifferenz : 10 kg * 25,571 = 255,71 ge

Die Minusdifferenz wird als eine Abgang Gebaudeucht , wie folgt :

601

Aufwand für Rohstoffe

=

301

Rohstoffe

255,71 

Wenn für diese Minusdifferenz der Lagervorsteher haftet ,dann wird er für diese Werte belastet zum Tageswert plus Umsatzsteuer. In unserem Fall wenn der Tageswert 30ge/ kg ist, dann wird Gebaudeucht:

4282

Sonstige Forderungen gegenüber des Personals

=

%

7588

Sonstige betriebliche Erträge

4427

Umsatzsteuer

357

300

57

2.5.2. Rohstoffeneinkauf  von externen Liferanten

“Schneiderei GmbH” erwirbt durch Import laut Rechnung auf Ziel 300 m Wollstoff. Laut Aussenrechnung und Zollerklärung sind folgende Daten bekannt : Lieferantenpreis 4Eur/m ; externe Transportkosten 100 Eur ; Zoll 12% ; Vorsteuer 19% ; Tageskurs beim Eingang 3,8ge/Eur . Die Rechnung wird mittels einer Banküberweisung bezahlt . Tageskurs 3,6ge/Eur Die Hälfte der eingegangenen Treibstoffe werden für Betriebstätigkeit verbraucht . Die Buchungen sollen laut Permanenteinventur und Bewertung zu Isteingangskosten durchgeführt werden .

a) Berechnung der Einstandskosten :

Wollstoff : 300m*4Eur*3,8 ge=

4.560ge

Externe Transportkosten : 100Eur *3,8ge =

380 ge

4.940 ge

ZollGebaudeüren :4.940 ge* 12 %  =

592,8 ge

Einstandskosten

5.532,8 ge

Vorsteuer 19%*5.532,8 = 

1.051,2 ge

Gesamtwert

6.584 ge

b) Buchung des Wollstoffeingangs 

301

Rohstoffe

=

%

5.532,8

4011

Lieferer Güter

4.560

4011

Lieferer Diensleistung

380

446

Sonstige Steuern und Gebaudeüren-Zoll

592,8

c) Zahlung der Schulden gü Finanzamt

%

=

5121

Bankguthaben in Lei

1.644

446

Sonstige Steuer und Gebaudeüren-Zoll

592,8

4426VST

1.051,2

d)Buchung für Bezahlung der Externerechnung mit Kursdifferenzen :

1) für die Wollstoffe

1200 Eur * 3,8 ge = 4.560 ge

1200Eur * 3,6ge =   4.320ge

Kursdifferenzen                240 ge

401

Lieferer

=

%

4.560

5124

Bankguthaben in Devisen

4.320

 

765

Erträge aus Kursdifferenzen

240

2) für die Transportkosten

100 Eur * 3,8 ge = 380 ge

100Eur * 3,6 ge = 360 ge

Kursdifferenzen                20ge

401

Lieferer

=

%

380

5124

Bankguthaben in Devisen

360

 

765

Erträge aus Kursdifferenzen

20

Berechnung Einzeleinstandskosten =

2.5.3 .Rohstoffenverarbeiten beim Dritten

Die “Edelweis”Herberge kauft   60 m Baumwollgewebe zu 100ge/m Einstandkosten . Es wird beschlossen dieses Material an eine Scheiderei zur Verarbeitung zu liefern . Durch die Verarbeitung werden 10 St Bettwäsche erzielt und von Unternehmen übernommen und gelagert . Die Rechnung für die Verarbeitung ist im Höhe von 1500ge, 19%Vst  .

            Drei Stücke Bettwäsche werden in gebrauch gegeben .

a) Buchung der Einkauf 

%

301

 Rohstoffe



=

401

Lieferanten

7.140

6.000

4426

Vst

1.140

b) Lieferung der Materialien beim Dritten (Schneiderei) für Verarbeitung

351

Bei Dritten befindlichen Stoffe und Materialien

=

301

Rohstoffe

6.000

c) Buchung der vom Verarbeitungsunternehmen übernommenen Gütern  (Geringwertige inventargütern) bzw Bettwäsche;Die Einstandskosten bestehen aus : Materialkosten 6.000ge und Verarbeitungskosten 1.500 ge

303

Materialien als Inventargütern

=

351

Bei Dritten befindlichen Stoffe und Materialien

6.000

d)Buchung der Verarbeitungsrechnung

%

=

401 Lieferer

1785

303

Materialien als Inventargütern

1500

4426 Vorsteur

285

e)Buchung der Konsum : 

603

Aufwand betreffend geringwertige Inventurgütern

=

303

Materialien als Inventurgegenständen

2.250

(3*750)

            Bettwascheeinzelkosten =

Wenn die Güter bearbeitet sind , bzw es werden keine neuen Güterarten erzielt sondern denselben Gütern durch Bearbeitung ihre Qualitäts-und Verbrauchsmerkmale zurückerstattet , dann werden nur die Lieferungs-und Zurücklieferungvorgänge als laufende Periodenkosten Gebaudeucht . 

2.5.4. Buchung der Vorgänge betreffend die Waren

I.        Das folgende Beispiel braucht beim Eingang der Waren, Anschaffungskosten  und beim Abgang FIFO-Verfahren. Die Daten sind folgende:

Anfangsbestand 200 Stücke zu 20ge 4.000 ge

Eingangsvorgänge:

Laut Rechnung auf Ziel 1000 Stücke zu 21ge

Laut Rechnung in bar  800 Stücke zu 19ge

Verkauf in bar 1.800 Stücke, Verkaufspreis 25ge ,

Ust 19%

Schlussbestand laut Inventur 210 Stücke

1) Eingang laut Rechnung auf Ziel zusätzlich  Vst:

%

371

Waren

4426

Vorsteuer

=

401

Lieferer

24.990

21.000

(1000*21)

3.990

2)Zweiter Eingang :

%

371

Waren

4426

Vorsteuer

=

5311

Kasse

18.088

15.200

(800*19)

2.888

3) Verkauf in bar :

5311

Kasse in Lei

=

%

707

Erträge aus Warenverkauf

4427

Mehrtwertsteuer

53.550

45.000

(1800*25)

8.550

4) Abgang zu Eingangskosten laut FIFO :

200  St * 20 ge            =          4.000 ge

1000 St * 21 ge           =          21.000 ge

600 St *19 ge              =          11.400 ge

1800 St                                    36.400 ge        

607

Aufwendungen für Waren

=

371

Waren

36.400

5) In das Konto 371 Waren finden man , folgende Daten :

371

AB   200*20

 E1   1000*21

200*20

1000*21

 E2   800* 19    

600*19

SSB 200 St *19

Buchbestand : 200 St * 19 ge = 3.800 ge                                

Inventurbestand: 210 St * 19 ge = 3.990 ge     

Inventurplusdifferenz  :  10 St * 19 ge = 190 ge

371

Waren

=

607

Aufwendungen für Waren

190

II. Warenbewertung zu Werkaufspreis

            In diesem Fall , die Eingänge und Abgänge der Waren werden zum Verkaufspreis bewertet . Der Verkaufspreis beinhaltet : der Anschaffungspreis ,Der Handelspanne und Ust .

Beispiel :

Minimarket  GmbH , stellt euch folgende Informationen am Monatsanfang :

Waren Anfangsbestand 18.720ge ,  davon : Anschaffungskosten 12.000ge; Handelspanne 30% bzw 3.600ge ; Umsatzsteuer 19% bzw 3.120 ge

Im laufe der Periode finden man  die Vorgänge  :

1) Kauf in bar : Anschaffungskosten 8.000 ge ; Vst 19% Handelspanne 25% der Anschaffungskosten , Umsatzsteuer 19% des Verkaufspreises 

  • Eingang der gekauften Waren : 

%

371

Waren

4426

Vorsteuer

=

5311

Kasse in Lei

9.520

8.000

(Anschaffungskosten)

1520

  • Buchung der weiteren Bestandteile des Verkaufpreises ; Handelspanne und Umsatzsteuer

Handelspanne = Ansachffungspreis * Prozentsatz

Ust = ( Anschaffungspreis + Handelspanne ) * 19%

371

Waren

=

%

378

Preisdifferenzen für Waren

4428

ausstehende Umsatzsteuer

3.900

2000

1.900

2) Kauf der Waren laut Rechnung auf Ziel :Anschaffungskosten 10.000ge ; Vorsteuer 19%; Handelsspanne 20% der Anschaffungskosten , Umsatzsteuer 19%  

  • Eingang der gekauften Waren

%

371

Waren

4426

Vorsteuer

=

401

Lieferer

11.190

10.000

1900

  • Buchung der weiteren Bestandteile des Verkaufspreises ; Handelspanne und Umsatzsteuer

371

Waren

=

%

378

Preisdifferenzen für Waren

4428

ausstehende Umsatzsteuer

4.480

2.000

2.280

3) Warenverkauf in Bar . Gesamterlös 30.000ge. Es muss aus diesem Betrag die Umsatsteuer herausgerechnet werden . Zuschlagssatz der Umsatzsteuer auf den Verkaufspreis19% .

Abschlagssatz der Umsatzteuer aus dem Gesamteinkommen =

Umsatzsteuer = 30.000ge* 0,15966 = 4789,8 @4790 ge

Verkaufspreis = 30.000 ge – 4790 ge = 25.210 ge

5311

Kasse in Lei

=

%

707

Erträge aus Warenverkauf

4427

Mehrwertsteuer

30.000

25.210

4.790

4) Berechnung der Handelspanne für die verkauften Waren und durch Abzug die Anschaffungskosten dieser Waren

371

AB   18.720

8.000

30.000

 3.900

10.000

4.480

378

5.042

AB       3600

           2.000

2.000

4428

4.790

AB        3120

           1.900

2.280

Durchschnittlicher Handelspannesatz :

 

%

=

371

Waren

30.000

Erlös einschliesslich UST

607

Aufwendungen für Waren

20.168

Anschaffungskosten

378

Preisdifferenzen

5.042

Handelspanne

(25.210*20%)

4428

ausstehende Umsatzsteuer

4.790

Umsatzsteuer



[1] Quelle:http://de.wikipedia.org








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