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ARHITEKTUR UND BAUWESEN-ALLGEMEINHEITEN

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ARHITEKTUR UND BAUWESEN-ALLGEMEINHEITEN

Definition




Das Wort „ARHITEKTUR“ stammt aus dem grichischem Wort „architekton“ („architecton“ auf latein), das „Baumeister“ bedeutet.

Dem Neologischen Wörterbuch zufolge [33] ist die ARHITEKTUR „die Wissenschaft und Kunst des bauen von Gebäuden, die bestimmte maase und bauregeln befolgen, die vom Karakter und der bestimmung der Gebäude abhängig sind“, aber es gibt auch vilele andere Definitionen , die in Wörterbüchern stehen, aber auch die, die von Spezialisten gegeben werden und andere mehr oder weniger technische oder „poetische“ Definitionen.

In diesem Sinne sagt Novalis: „die Arhitektur ist erstarrte Musik“, V.Hugo schreibt: „die Arhitektur ist das Grosse Buch der Menschheit“ und G. Calinescu definiert die Arhitektur als: „eine der Reinsten Kunstformen neben der Musik und der Poesie“

In der Wirklichkeit aber, im vergleich mit anderen menschlichen Tätigkeiten ist die Arhitektur eine viel komplexere Bescheftigung, die Wissen, und das zusammenbringen von Wissenschaft, technik und Kunst benötigt.

Eine der modernen Definitionen der Arhitektur [16] ist: „die syntetisierende Disziplin, der es gelingt eine zusammensetzung von Funktion, Struktur und Form im Ramen eines Gebäude zu schaffen, in dem es möglich ist ein Organisiertes menschliches Leben zu führen“.

Die Arhitektur als Wissenschaft hat sich im laufe der Zeit grundsetzlich verändert als Folge der Anderungen der Menschheit, der neuen und modernen Bautechnologie und Materialien, ausserdem wegen der anderen Funktionalitätsbereichen eines Gebäude.

Wenn in der alten Arhitektur das wesendliche die Monumentalität war, ist es in der modernen Zeit die einfache, rationelle und funktionelle Bauweise [36].

Daraus folgt die Überzeugung vieler, dass die moderne Arhitektur ein Kunstakt ist, auch wenn alle Gebäude Emotionen vorrufen konnen haben sie ihre funktionalitat und sind eine perfekte mischung zwischen funktion und aussehen.

Auch mit allen Anderungen, die im laufe der Zeit vohrgegangen sind bleiben die grundsetze, die „regeln“ der Arhitektur als Wissenschaft immer gültig.

So bleiben die Haupteigenschaften jader Konstruktion: die Nützlichkeit, die Belastbarkeit und die Estetik eines Gebäude [16].

Diese Fundamentaleigenschaften, die aus der Antiquität bis Heute variablen sind, haben sich im laufe der Zeit Proportionell verändert abhängig von den Materiellen und Spirituellen Wünschen und Möglichkeiten der Menschen.

Die vernachlassigung einer diesr Fundanentaleigenschaften und die übertriebene Aufmerksamkeit auf andere haben verschiedene Arhitektonischen Wellen geschaffen zwischen welchen: das „construktivismus“, das „estetism“, das „funktionalism“, u.s.w., Wellen werend dessen Zeit die Gebäude nicht alle Menschlichen Forderungen entsprechen.

Die Anderungen in der Arhitektur, die einiger Meinungen nach die „am konservatorischsten ist Zwischen den Wissenschaften und den Kunstformen [46]“, waren, sind und werden vor allem mengenhaft und nicht in der Qualität sein und haben die demografische erweiterung und die Tendenz der menschen in Grosstädten zu wohnen und möglichst konfortabel zu leben als Grundlage.

Die Evolution der Gebäude im lauf der Geschichte

Der Anfang der Kunst und des bauen verfiel im laufe der Zeit, weil das bauen die älteste bescheftigung der Menschen ist hinter dem bedarf nach Essen.

Die ersten Gebäude waren natürlich Unterkünfte, die die Leute gebaut haben um sich vor den Elementen der Natur (Kälte, Wärme, Wind, Regen u.s.w.), wilden Tiere und sogar vohr anderen Menschen zu schützen.

Die ersten Unterkünfte waren natürlich (hölen) „verbessert“ durch das dasein des Menschen. Dort wo die Natur keine Hölen bieten konnte war der Mensch dazu gezwungen sich selbst etwas zu bauen „Hütten“, „Zelter“, u.s.w., aus Materialien, die zur auswahl standen: Aste und Blätter aus Bäumen, Erde, Steine, Eis (Iglus in den gefrohrenen Gebieten).

Fig 1.1-Die Hütte-Unterkunft

a,-b,-c-Hüttentypen; d-Das bauen einer Hütte

Hütten zum Beispiel (fig. 1.1), wurden mit den selben Prinzipien gebaut, wie sie auch Heut zu Tage in den weniger fortgeschrittenen Teilen der Welt gebaut werden.

In vielen verschiedenen Formen gebaut (konisch, halbkugelförmig, zylindrisch u.a.) waren die Hütten aus in den Boden gesteckten und zusammengebundenen Holzstangen und Asten gebaut und mit Blättern, Tierhäuten, Erde u.a. überdeckt.

Die Entwicklung der Gesellschaft, der Wissenschaft und der technik hat es möglich gemacht, dass in ungefehr 6-7000 Jahren das Hütten-heim zu einem modernen, kollektivem „Wolkenkratzer“-artigem Heim wurde, dass in der zwischenzeit durch viele veränderungen gegangen ist (fig. 1.2).

In diesem Sinne wurden mit traditionellen Materialien (Holz, Stein, u.a.), die mit einer art Kunst zusammengefügt wurden Burgen gebaut, die mehrere Räume hatten, die für verschiedene zwecke genutzt wurden, später wurden kollektive „Blockwohnungen“ gebaut, die mit klassischen Technologien und Materialien gebaut wurden (Ziegelsteine, Beton, u.a.), so, dass es Heut zu Tage sehr hohe Gebäude gibt, die eine „Turm“ oder eine „Klingen“ form haben und mit hilfe moderner Materialien und Technologien gebaut sind (Stahl, Aluminium, Glas, verschiedene plastische Materialien, u.a.).

Fig.1.2. –Die Evolution der Menschlichen Unterkünfte

Bloc-Block; casa-Haus; coliba-Hütte; turn (zgarie-nori)-Turm „Wolkenkratzer“

Die Unterkunfts-gebäude sind die meist verbreiteten, aber sie vertreten nur ein Teil der Funktionen, die Gebäude haben, weil die Gesellschaft in den letzten Jahrhunderten zu einer verfielfältigung der funktionen geführt hat.

So erschienen (sehe kap. 1.5) gemeinnützige Gebäude (Administrations-, Kultur und Kunst-, Religion-, Sportgebäude und Gemeinschaften u.a.), Gebäude für Transport, Industrielle, Agrikulturelle, Militäre, spezielle u.a. Gebäude, deren Ausführungs- und Funktionalitätsprinzipien zusammen mit der Gesellschaft fortgeschritten sind.



Ein interessanter Standpunkt ist der in der Arbeit [44], wo Leland M. Roth ein Diagramm vorstellt, in dem die relativen Proportionen, im Fall verschiedener Gebäude (fig.1.3.) des Symbolwertes und der Gebräuchlichkeit Zeigen.

Es wird festgestellt, dass zum Beispiel im Fall von Fabriken und Garagen die Gebräuchlichkeit cca. 90% vertritt, werend der Symbolwert nur 10% ist, der genaue gegenteil davon ist der Fall der Monumentalgebäuden und zwar haben diese eine Gebräuchlichkeit von nur 10% werend der Symbolwert bei 90% liegt. Moderne Wohnungen liegen genau in der mitte des diagramms, weil sie Funktion und und Symbolwert in gleichen Mengen vertreten.

Das Diagramm stellt auch die evolution der Bibliotheken dar, deren funktionen in ungefehr 100 Jahren vom Symbolwert zur Gebräuchligkeit übergeht, so dass mit hilfe moderner Technik nicht nur das Lesen eine Informationsquelle ist.

Natürlich ist das Diagramm nur für die heutige Gesellschaft gültig und auch das nur in bestimmte Gebiete. Für andere Gebäudearten oder für andere Gebiete und Kulturen sieht es warscheinlich anders aus.

Fig. 1.3 – Das Verhältnis zwischen Gebräuchlichkeit und Symbolwert verschiedener Gebäude.

Utilitatea- Gebräuchlichkeit

Simbolism- Symbolwert

Garagen / Fabriken / Bibliotheken(1890) / Moderne Wohnungen / Bibliotheken(1980) / Gesellschaftsquartiere / Kirchen / Monumenten

Einige der antiken Gebäude haben der Zeit, durch der Stärke und Wiederstandsfehigkeit der Materialien aus denen sie gebaut wurden (natürliche Steine) und der zu der zeit vortgeschrittenen Bautechniken (die immer noch teilweise unbekannt sind) standgehalten.

Unter den Jahrtausend alten Gebäude sind die wichtigsten, die die Kunst und das Verstehen der damaligen Zivilisation: -Pyramieden, Aquadukte, Tempeln, u.a. (fig. 1.4).

-Pyramieden – monumental funerare Konstruktionen, die vor ungefehr 2500- 2700 Jahren v.Ch., sie hatten die funktion eines „Heimes für das Leben nach dem Tod“ der Faraonen und Könige in Egypten, Mesopotamien, Persien, Indien, Mexiko, u.a.

Die bekanntesten Pyramieden sind die Egzptischen, aus dem Tal des Nils, aus welchen die höchste die Keops Pyramiede ist (148 m hoch, die länge der Basis ist 232 m und sie wiegt cca. 6,5 tonnen).

-Aquadukte – antique konstruktionen aus Steinen (die in Italien, Frankreich, Spanien u.a. gefunden wurden) und fur die Wasserversorgung benutzt wurden, in form von Arkaden (in den meisten Fällen halbkreisförmig), die auf Pylonen gestützt sind und auf einen oder mehrere höhenwerke aufgeteilt sind.

-Tempeln – religiöse Gebäude, mit der funktion als „Heim“ Gottes und die stelle wo Anhänger Gottes ihr Glaube ausdrücken konnten. Aus Steinen gebaut, aus denen Wände, Stützen und Träger entstanden.

Tempeln (massiv in Egypten, oder mit grossen hohlräumen im Römischen Reich und im Grichischen Reich) sind einige der wichtigsten Arhitekturelle Projekte der antiquität, weil die Kirche und die Religion grosse Finantielle Macht hatte und immer noch hat.

Diese Beispiele für antique Gebäude sind von vielen Wissenschaftlern untersucht (Arhitekten, Ingineure, Arheologen, Historiker, u.a.) und die ganze Welt hat verschiedene Theorien entwickelt, die Antworten für die Bauweise und funktion dieser Gebäude sein könnten.

Die oben erwenten sind aber nicht die einzigen Gebäude, die durch ihr Alter und durch ihre Bauweise Remarkabel sind, es gibt eine reihe von Bemerkenswerten Gebäuden, die in verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Teilen der Welt Gebaut wurden und die die Kunst und das Wissen des Bauens einen Fortschritt gebracht haben.

So kommt es dazu, dass es eine grosse zahl von Gebäuden gibt, die in der Welt zerstreut ein Beweis dafür sind, dass es fortgeschrittene Zivilisationen gab, wie die Zivilisationen aus der Mediterranen Gegend, aus Klein Asien, dem fernen Osten, Süd Amerika u.a.

Fig. 1.4 – Antique monumentale Gebäude

Die Keops, Kefren und Mykerinos Pyramieden aus Giseh in Egypten – 2680- 2560 v. Ch.

Das Pont du Grand Aquadukt in Frankreich – 25 v. Ch.

Der Tempel von Athene – Nike , Athen – 420 v. Ch.

In seinem Werk „Monumentale Gebäude“ [7] teilt D.T. Constantinescu die für die menschheit wichtige monumenten in drei grossen „Generationen“, abhängig von den benutzten strukturarten, ausführungstechnologien und den Materialien aus denen das Bauwerk hauptsächlich besteht, sowie die verschiedene arhitekturelle Richtungen.

Dem Werk [7] zufolge können die Gebäude volgend eingeteilt werden:

-Bauwerke der ersten Generation – bestehen aus einer vielfalt von alten gebäuden, angefangen mit den ersten Orten in Jerikko und Jordanien, bishin zu den megalitischen Gebäuden aus Bretagne (ungefehr 3000 v. Ch.), den Pyramieden in Egypten, der Grossen Chznesischer Mauer in dem Antiquen China, den „Mauern“ in Mesopotamien, den Palästen in Babilonien und im Antiquen Persien, die hynduistische Tempeln in Indien, die Pagoden und Paläste im Antiquen China und Japan, den monumenten und Tempeln der Inka, Maya und anderen vorcolumbischen Zivilisationen, mit dem Höhepunkt im Antiquen Grichland, nämlich ihre Tempeln und andere Monumenten.



In der selben generation werden die dakische Festungen eingeteilt, diese sind in einer weise gebaut, die ein Beweis dafür sind, dass die Geto-daken in einer fortgeschrittenen zivilisation gelebt haben und zwischen anderen eine fortgeschrittene Bautechnik hatten.

Durch das benutzen der natürlichen form des Bodens, die Bauart mit dicken, massiven Steinwänden mit der hilfe der einzigartigen Bauweise, auch „murus dacicus“ genannt und dem bauen von starken Schutztürmen, die strategisch verteilt sind beweisen die geto-daken ihre Baukentnisse.

Fig. 1.5 – Geto-dakische Schutzwand „murus dacicus“

Grinzi transversale- Querträger

Zid interior- Innere Wand

Zid exterior- Aussere Wand

Umplutura-Füllung

Zum Beispiel waren die „murus dacicus“ Schutzwände aus zwei Steinwänden gebaut, die mit Holzträgern „zusammengebunden“ wurden und zwischen welchen eine schicht eingestampfte Erde und Kies liegt. Durch die spezielle verarbeitung der enden der Holzträger hielten diese sehr gut den Belastungen der Zwischenschicht aus Kies und Erde stand.

Die dicke dieser Wände (1,50 – 3,50 m), die eigenschaften der Baumaterialien und ihre Bautechnik haben die hohe effizienz dieser Wände geschaffen.

-Bauwerke der zweiten Generation – bestehen aus Gebäuden, die neben den traditionellen Baumaterialien (Stein, Holz, Erde) auch aus anderen künstlichen Materialien bestehen (Ziegelsteine, Zement, u.a.), auf der anderen seite werden diese Gebäude mit neuen techniken gebaut, die schon ein gewisses Fachverstehen der Baumechanik erfordern.

Man glaubt, dass die zweite Generation der Gebäude zusammen mit dem antiquen Rom geboren wurde, dem viele fortschritte zugeordnet werden:

Das benutzen von künstlichen Baumaterialien (Ziegelsteine, „Beton“ und das römische Zement aus Kalk und vulkanische Asche);

Das benutzen neuer strukturellen Elementen (Bogen, Kuppeln, Holzstrukturen, u.a.);

Das vergrössern der höhe und der hohlräume der verschiedenen Gebäude mit hilfe der oben genannten Materialien und techniken;

Das verfielfälltigen der funktionen eines Bauwerkes;

Die Aufmerksamkeit die der Arhitektur, der Estetik und dem Komfort gewendet wurde.

Die vielfallt der Gebäudearten der zweiten Generation sind auch den vielen verschiedenen Arhitekturellen Strömungen zu verdanken, die in verschiedenen geographischen Regionen und sozielle Verhältnisse enstanden.

Also sind in dieser Generation, unter anderen, monumentale bizantine Bauwerke einbezogen (Kirchen, militäre Bauwerke, Paläste, u.a.), die ein neues arhitekturelle Element einführen – Kuppeln auf Anhängern (Kuppeln, die grosse Öffnungen überbrücken und die auf massiven, gemauerten Bogen stehen (fig. 1.6.), arabische Bauwerke (Moskeen, Paläste, u.a.), gotische und romanische Bauwerke (Kathedralen, Kirchen, Paläste, Forten, u.a.) , slavische Bauwerke (Kirchen, Kathedralen, Paläste, u.a.), Bauwerke des Renesance (mit hilfe der Kentnisse in der Mechanik des Bauens), Bauwerke des Barokks und des Kllassicismus mit Elementen aus dem Renesance (Bogen und die klassische Gerade), sind ebenfalls gemäss [7] zwischen den Bauwerken der zweiten Generation.

Fig. 1.6. – Bisantine Kuppeln auf Anhängern

Es ist nicht zu vergessen, dass die grosse vielfalt der Gebäude der zweiten Generation nicht nur die benutzte Technologien, sondern das konstruktive System, die funktion und die Plastik, sondern auch unstrukturelle Deteilen und Formen der Gebäude.

Solche Elementen sind verschiedene Formen der: Hohlräume in den Wänden (Türen und Fenster), Stützen, Bogen, dekorativen Elementen u.a.

Ein paar Beispiele für formen der Portalen und Fenster der besagten Zeit sind in der Fig. 1.7. gezeigt.

Die Originelle Rumänische Arhitektur des Mittelalters (wärend der Zweiten Generation) wurde von westlichen, sowie von östlichen Arhitekturellen Strömen beeinflusst, zusammen mit den traditionellen Elementen ergibt das eine wertvolle Arhitekturelle Periode.

Die von ihnen gebaute Burgen, Kirchen, Bürgerlichen Höfen, Festungen, u.a. sind Beweise für die ausserordentliche kentnisse der rumänischen Baumeister-arhitekten und ingineuren der letzten Jahrhunderten.






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